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FLUG DURCHS FEUER/DIE BESATZUNG (1980)

Ein sowjetischer Film

Produktion: Mosfilm, Zweite Künstlerische Arbeitsgruppe
Drehbuch: Aleksander Mitta, Juli Dunski, Valeri Frid
Regie: Aleksander Mitta
Kamera: Valeri Schuwalow
Schnitt: N. Wesselowskaja
Musik: Alfred Schnittke

Personen und ihre Darsteller:

Georgi Shshonow (Timoschenko), Irina Akulowa (Alja), Leonid Filatow (Skworzow), Anatoli Wassiljew (Nenarokow), Alexandra Jakowlewa (Tamara), Jekaterina Wassiljewa (Anjuta), Juri Gorobets (Michail), Galina Gladkowa (Galina), Komaki Kurihara (Kumiku Marimitsu), Aleksandr Pawlow (Styrman), Vadim Aleksandrow, Larissa Barabanova, Leonid Chubarov, Guranda Gabunia (Passagiere) u.a.

Sendedaten:

08.01.1981 II. Erstausstrahlung im Rahmen "Für Freunde der russischen Sprache" (mit Untertiteln); 04.01.1983 II. PR. Erstausstrahlung in deutscher Sprache (unter dem Titel "Flug durchs Feuer")

Inhalt:

Die vierköpfige Besatzung einer Aeroflot - Maschine vereint recht unterschiedliche Charaktere und Temperamente: der Kapitän Timoschenko, der Angst vor der Flugtechnischen Untersuchung hat, weil er befürchtet, ausgemustert zu werden. Der Navigator Skworzow, der an jedem Finger eine Feundin hat, aber die aufrichtige Liebe der Stewardess Tamara nicht erkennt. Die Stewardess Tamara mit ihrer bedingungslosen Liebe zum treulosen Navigator und ihrer ebenso eiskalten Abneigung gegenüber ihm, nachdem sie sein Geheimnis erkennen musste. Und der Co-Pilot Nenarokow, der mit seiner zänkischen Frau in Scheidung lebt.
Sie alle werden vor eine schwere Prüfung gestellt, als sie in ein Erdbebengebiet fliegen müssen, um dort Menschenleben zu retten. Werden sie diese problematische Situation gemeinsam meistern?

Sonstiges:

Originaltitel: Ekipasch
Weitere Informationen:
Flug durchs Feuer DDR Kinostart: 3.4.1981, 108 Minuten, deutsche Fassung: DEFA-Studio mit den Sprechern: Werner Ehrlicher, Wolfgang Winkler, Hans Oldenbürger, Hellena Büttner, Evelyn Opoczynski, Hannelore Telloke, Harald Warmbrunn, Horst Manz
Der im Original 144 minütige Katastrophenfilm wurde für die Kinoauswertung auf 108 Minuten heruntergekürzt. Hierfür wurden zahlreiche Szenen, die den Scheidungsprozess des Co-Piloten zeigen, entfernt. Da für die Ausstrahlung im DDR- Fernsehen im Januar 1983 nur ein 90 Minuten Sendeplatz zur Verfügung stand, musste der Film um weitere 20 Minuten gekürzt werden. Lediglich die Erstsendung in der Reihe "Für Freunde der russischen Sprache" im Januar 1981 fand unter dem Titel "Die Besatzung" in der kompletten und ungekürzten Fassung statt.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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