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NACH ABPFIFF MORD (1974)

Ein Film des DDR-Fernsehens von Günter Prodöhl aus der Reihe "Kriminalfälle ohne Beispiel"

Szenarium: Günter Prodöhl
Drehbuch: Siegfried Hartmann/Adam Pöpperl
Dramaturgie: Evelyn Heyden
Szenenbild: Dietrich Singer/Jürgen Malitz
Kostüme: Margot Berndt
Kamera: Adam Pöpperl
Musik: Peter Gotthardt
Produktionsleitung: Fritz Delp
Aufnahmeleitung: Manfred Pohle/Eva Fieweger/Thomas Hund
Regie-Assistenz: Johannes Wagner/Sigurd Drägert
Regie: Siegfried Hartmann

Dramaturgie: Evelyn Heyden
Kamera: Adam Pöpperl
Musik: Peter Gotthardt
Drehbuch: Siegfried Hartmann/Adam Pöpperl
Regie: Siegfried Hartmann

Personen und ihre Darsteller:

Neumann (Klaus Manchen), Inge (Dorit Gäbler), Piechaczek (Erik S. Klein), Pieper (Edwin Marian), Schreiner (Hannes Fischer), Dr. Langhans (Werner Toelcke), Stute (Wolfgang Lohse), Aldenhoven (Giso Weißbach), Siebert (Günter Junghans), Wenzlau (Peter Bause), Krause (Wilhelm Gröhl), Tops (Brigitte Scholz), Senator (Ralph Borgwardt), Lothar (Michael Christian), Rumor (Jürgen Juhnke), Mann mit Brille (Harald Warmbrunn), ARD-Regisseur (Ezard Haußmann), Bremser (Jörg Knochée), Amelfo (Günter Arndt), Kumpel (Joseph Schorn), Oetker (Wolfgang Brunecker), junger Mann (Matti Geschonneck), Frau Schreiner (Gisela Graupner), Dissel, Assistenzarzt (Klaus-Peter Schwalm), Canellas (Richard Schrader), Nietz, Fotograf (Herbert Meißner), Trainer (Günter Maaß).

Sendedaten:

14.09.1974 I. PR. Erstausstrahlung; 04.12.1974 II. PR. WDHL; 27.04.1979 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Die Handlung dieses Fernsehfilms führte die Zuschauer in das verderbte Milieu des bundesdeutschen Profifußballs. Thematisiert wurde die Geschichte eines Lizenzspielers der Bundesliga vor dem Hintergrund betrügerischer Manipulationen. Jürgen Neumann (Klaus Manchen) ist tief darin verstrickt. Doch der ganze “Spaß” endet für ihn, als er ein einziges Mal die abgestimmte Spielmanipulation platzen lässt. Von da ab geht das “Spiel” ohne ihn weiter, sein Verein schickt ihn in den Kongo, vorab verpflichtet ihn sein Trainer (Erik S. Klein) zum strikten Stillschweigen über all die bewusst herbeigeführten irregulären Spielausgänge.

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