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GAST AUS DER ZUKUNFT, DER (1978)

Ein utopischer Film aus der UdSSR

PRODUKTION: Dowshenko-Studio, Kiew, 1978
DREHBUCH: IGOR ROSSOCHWATONSKI - IWAN MIKOLAJTSCHUK
nach einer Erzählung von Igor Rossochowatowski
REGIE: BORIS TWTSCHENKO
KAMERA: Sergej Stassenko
AUSSTATTUNG: Nikolai Resnik
FACHBERATUNG: Georgi Gretschko, Fliegerkosmonaut der UdSSR

Personen und ihre Darsteller:

Wsewolod Gawrilow (Akademiemitglied Prof. Jaworowski) - Gennadi Schkuratow (Sigom) - Boris Below (Oberst Tarnow) - Gulbustan Taschbajewa (Maria) - Viktor Leksikow (General) - Jaroslaw Gawriljuk (Okranik) - u.a.

Sendedaten:

16.11.1980 II. PR. Erstausstrahlung (in russischer Sprache, mit Untertiteln, am Nachmittag; Sendetitel: 'Unter dem Sternbild der Zwillinge');
25.09.1981 I. PR. Erstausstrahlung (in deutscher Sprache, im Spätprogramm; Sendetitel: 'Der Gast aus der Zukunft')

Inhalt:

Aus einem Forschungszentrum ist ein Roboter, ein künstliches Gehirn, spurlos verschwunden. Weder dem Prof. Jaworowski noch dem Oberst Tarnow von der Kriminalpolizei gelingt es, Spuren eines Verbrechens zu entdecken. Doch in der Stadt passieren rätselhafte Vorgänge. Irgend jemand lässt Zootiere frei, bei einem Verkehrsunfall bleibt der Abdruck einer Hand auf der Kühlerhaube zurück, in einer entfernten Gegend wird von Jägern ein unbekannter Flugapparat abgeschossen.
Die unversehrt gebliebenen Teile dieses Apparates geben Hinweise auf die Herkunft, führen zu einer im Süden des Landes gelegenen Stadt. Aus dieser Stadt kommt auch die Meldung, dass bisher hoffnungslos Kranke geheilt wurden. Durch all diese Ereignisse wird Jaworowski in seiner unglaublichen Annahme bestärkt, dass das von seinem Institut geschaffene Gehirn in der Lage ist, selbständig Aufgaben zu lösen. In einer Sondersitzung der sowjetischen Akademie erläutert er seine Hypothese. Dieses Gehirn hat in einer bestimmten Entwicklungsetappe damit begonnen, sich selbst zu programmieren und aus synthetischem Eiweiß den Organismus
eines Menschen geschaffen, der sich personifiziert hat. Das Programm für den künstlichen Verstand war von sowjetischen Gelehrten aufgestellt worden. Dieses Wesen, „Sigom“, erhielt von seinen Schöpfern die Aufgabe, sich in das Sternbild der „Zwillinge“ zu begeben, um den Menschen weitere Geheimnisse des Kosmos zu erschließen.

Sonstiges:

Originaltitel: Pod soswesdijem blisnezow
Weitere Informationen:
DER GAST AUS DER ZUKUNFT: DDR-Kinostart: 20.06.1980 - Länge: 81 Minuten - deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation mit den Sprechern:
Walter Jäckel - Hasso Billerbeck - Horst Lampe - Gabriele Streichhahn. "Utopischer Film, dem es weniger um ausgeklügelte Technik und Aktion als vielmehr um humane Zielsetzung geht. Ein Film, der nur Unterhaltung von mäßiger Spannung liefert." (filmdienst)
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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