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HIGHPOINT (1981)

Eine Kriminalkomödie in Koproduktion Kanada / USA

PRODUKTION: Highpoint Film Productions Inc. / Corporate Dimensions Intl. Ltd., 1981
DREHBUCH: RICHARD A. GUTTMAN, IAN SUTHERLAND
REGIE: PETER CARTER
KAMERA: Bert Dunk
SCHNITT: Eric Wrate
AUSSTATTUNG: Gus Meunier
KOSTÜME: Patti Unger
MASKEN: Ken Brooke
MUSIK: John Addison

Personen und ihre Darsteller:

Richard Harris (Kinney), Christopher Plummer (James Hatcher), Beverly D’Angelo (Lise), Rate Reid (Mrs. Hatcher), Peter Donat (Don Maranzella), Robin Gammell (Banner), Maury Chaykin (Falco), Saul Rubinek (Centino), George Buza (Alex), Louis Negin (Tanzlehrer), David Calderisi (Gefangener), Eric House (Rico), Lynda Mason Green (Model), Ken James, Bill Lynn (Männer mit Aktentasche), Frank Gibbs (Gefängniswärter) u.a.

Sendedaten:

12.04.1986 I. PR. Erstausstrahlung; 13.01.1988 II. PR. WDHL; 12.08.1989 II. PR. WDHL;
SAT1-Erstsendung: 15.09.1986;
RTL-Erstsendung: 10.09.1991

Inhalt:

Ein Auto rast über die Klippen am Stadtrand von Los Angeles. Doch der Mann darin war bereits tot. Dieser inszenierte Unfall soll vortäuschen, dass James Hatcher ums Leben gekommen ist, Seine Familie trauert um ihn, den Erben der riesigen Hatcher-Werke. James’ Schwester Lise steht auf den Klippen und möchte sich ihrem Bruder hinterherstürzen. Hilflos sitzt ihre todkranke Stiefmutter im Auto. Lewis Kinney, ein Buchhalter aus England, der durch Californien reist und die herrliche Landschaft genießt, kommt gerade im rechten Moment, um die verzweifelte Lise zur Besinnung zu bringen. Mrs. Hatcher überredet Kinney, Chauffeur ihrer Familie und als solcher Leibwächter von Lise zu werden. Kinney ahnt nicht, dass er dadurch in die dunklen Geschäfte von James Hatcher verwickelt wird. Denn James ist keinesfalls tot. Er hat die CIA um 10 Millionen Dollar erleichtert und sich mit dem gestohlenen Geld aus dem Staube gemacht. Sowohl CIA als auch Mafia glauben, dass Kinney mit James zusammenarbeitet. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, bei der sich der britische Buchhalter zu einem Meisterdetektiv entwickelt. Auf dem Fernsehturm von Toronto, dem höchsten freistehenden Gebäude der Welt (Drehzeit 1981), treffen Hatcher und Kinney aufeinander. Als CIA und Mafia eintreffen, ist bereits alles entschieden.. Wieder einmal war Kinney der Beste, Schnellste und Klügste. Hatcher jedoch fand den Tod. Und letztendlich gewinnt Kinney auch die Liebe der wunderschönen Lise, die von den bösen Machenschaften ihres Bruders nichts gewusst hat. Ende gut - alles gut.

Sonstiges:

Originaltitel: Highpoint
Weitere Informationen:
HIGHPOINT: DDR-Kinostart: 20.08.1982, Länge: 90 Minuten, deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation mit den Sprechern: Ezard Haußmann, Heidi Weigelt, Winfried Wagner, Uwe Karpa, Horst Papke u.a. Turbulenter Filmspaß, der das damalige Filmangebot in den DDR-Kinos auflockerte. Westdeutscher Kino- und Fernsehtitel: AM HIGHPOINT FLIPPT DIE MEUTE AUS.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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