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KÖNIG INDIGO (1969)

Fernsehaufführung einer romantisch-phantastischen Operette von Johann Strauß

Foto: „Funk und Fernsehen der DDR“, Nr. 8/1969, Seite 13; in der Bildmitte: Pepi Karus

Foto: „Funk und Fernsehen der DDR“, Nr. 8/1969, Seite 13; in der Bildmitte: Pepi Karus

Textliche und musikalische Neufassung: Wolf Ebermann, Carl Riha, Wolfgang Schumann
Musikalische Leitung: Diether Noll
Bühnenbild: P. Friede
Kostüme: R. Rüller
Inszenierung: Carl Riha
Redaktion: Johannes Reuther
Fernsehregie: Toni Stubhan

Personen und ihre Darsteller:

König Indigo von Vindobonesien (Pepi Karus), Janio, dessen Adjutant (Manfred Drescher), Romadur, Oberpriester (Werner Schäde), Corruptio, Wirtschaftsminister (Vlastislav Weiseitl), Moralino, Kultusminister (Martin Fleck), Caracho, Kriegsminister (Bogdan Bogdanoff), Pennunsio, Finanzminister (Werner Melzer), Ali Baba, fliegender Holländer (Konrad Rupf), Toffana, ehemalige Favoritin des Königs (Rosl Schönfeld), Mizzi Strobel, genannt Fantasca (Ursula Handrick) und andere.
Chor und Orchester der Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt

Sendedaten:

18.02.1969 Erstausstrahlung

Inhalt:

Der Deutsche Fernsehfunk (DFF) realisierte diese TV-Aufführung der Operette „König Indigo“ mit einer Übertragung des Werks aus dem Opernhaus in Karl-Marx-Stadt.
Unter dem Titel „Kennen Sie Vindobonesien?“ kann man in gleicher Quelle wie oben einige Anmerkungen des Redakteurs lesen:
„Nein? - Sie kennen es nicht? - Dann folgen Sie uns in das Land der Operette, in ein Land mit viel Musik und einer sagenumwobenen Residenz. Und was dazu alles gehört, werden Sie ohne weiteres sehen und weder vom Glanz der Ausstattung noch vom Reiz des Milieus enttäuscht sein. Wenn Sie die einzelnen Figuren des Stückes auch noch nicht kennen, sie werden Ihnen in Erinnerung bleiben; denn alle haben nur den einen Wunsch: Sie, verehrte Zuschauer, am Faschingsdienstag in charmanter Weise zu unterhalten.
Die Musik wird ihnen mehr als vertraut sein als die damit verbundene Fabel, das heißt: dass sie überhaupt damit verbunden ist, zählt nicht zum Verdienst der seligen Autoren, sondern ist dem Bemühen tüchtiger Zeitgenossen zu danken, die das Opus der Vergangenheit entrissen haben …
König Indigo hat Sorgen. Das Geld ist futsch; der Staat geht pleite. Und das in Vindobonesien, wo man Kredite nur dann bekommt, wenn der Fortbestand der Monarchie durch den Thronfolger gesichert ist! Da müssen Ideen her. Warum auch nicht, es wird ja genügend dafür bezahlt. Wenn diese Ideen nun von Leuten kommen, die nicht gerade mit den erhabensten Gütern der Natur ausgestattet sind, bleibt guter Rat trotzdem teuer. Und jene, die um Rat wissen, verfolgen andere Pläne ...“

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