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WEISSE ROSE, DIE (1982)

Ein Spielfilm aus der BRD

Produktion: CCC Arthur Brauner / Sentana Filmproduktion / Hessischer Rundfunk, 1982
DREHBUCH: MICHAEL VERHOEVEN, MARIO KREBS
REGIE: MICHAEL VERHOEVEN
Kamera: Axel de Roche
Schnitt: Barbara Hennings
Ausstattung: Laszlo Les Oelvedy
Kostüme: Stasi Kurz
Masken: Regine Kusterer, Agnes Petrovics, Helga Sander
Musik: Konstantin Wecker

Personen und ihre Darsteller:

Lena Stolze (Sophie Scholl), Wulf Kessler (Hans Scholl), Oliver Siebert (Alexander Schmorell), Ulrich Tukur (Willi Graf), Martin Benrath (Prof. Dr. Kurt Huber), Anja Kruse (Traute Lafrentz), Ulf-Jürgen Wagner (Fritz Hartnagel), Hans-Jürgen Schatz (Studentenführer Berger), Jörg Hube (Oberregierungsrat), Axel Scholz (Hausmeister Jakob Schmid), Mechtild Reinders (Gisela Scherting), Peter Kortenbach (Falk Harnack), Gerhard Friedrich, Sabine Kretzschmar (Eltern von Sophie Scholl), Beate Himmerlstoss (Herta Probst), Heinz Simon Keller (Werner Scholl), Susanne Seuffert (Inge Scholl), Christine Schwarz (Elisabeth Scholl), Monika Madras (Clara Huber) u.a.

Sendedaten:

08.09.1985 I. PR. Erstausstrahlung; 17.01.1988 I. PR. Wiederholung;
ARD-Erstsendung: 20.07.1985, 1. Wdhl: 19.11.1986, 2. Wdhl: 27.01.1991

Inhalt:

München, 1942. Die Studentengruppe Weiße Rose, unter ihnen die Geschwister Scholl, ruft mit Flugblättern zum Widerstand gegen Hitler und sein Regime auf. Unter Lebensgefahr bringen sie Flugblätter in andere Städte und schreiben nachts Parolen wie „Nieder mit Hitler“ an Häuserwände. Während sich die Schlinge der Gestapo immer enger um die Studenten zieht, knüpfen sie Kontakte zu anderen Widerstandsgruppen und sogar zu hohen Militärs. Anfang 1943 schlägt die Gestapo zu. Hans und Sophie Scholl werden beim Verteilen von Flugblättern im Treppenhaus der Universität vom Hausmeister Jakob Schmid ertappt und im Hof der Münchner Universität verhaftet. Der Volksgerichtshof unter seinem Vorsitzenden Freisler verurteilt sie zum Tode. Das Urteil wird am 22. Februar 1943 vollstreckt. Im Abspann weist der Regisseur darauf hin, dass die Todesurteile des Volksgerichtshofs zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Films noch immer rechtsgültig waren.

Sonstiges:

Originaltitel: Die weiße Rose
Weitere Informationen:
DIE WEISSE ROSE: DDR-Kinostart: 18.02.1983, Länge 120 Minuten. Trotz seiner guten Gestaltung und hervorragender Schauspieler erreichte der Film im DDR-Kino nur wenige Zuschauer.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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