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SCHAKAL, DER (1973)

Ein Politthriller in Koproduktion Großbritannien / Frankreich

Produktion: Warwick Film Productions / Univeral Productions France, 1973
DREHBUCH: KENNETH ROSS
Nach dem Roman THE DAY OF THE JACKAL von FREDERILK FORSYTH
REGIE: FRED ZINNEMANN
Kamera: Jean Tournier
Schnitt: Ralph Kemplen
Kostüme: Joan Bridge, Rosine Delamare, Elizabeth Haffenden
Masken: Pierre Beroyer
Musik: Georges Delerue

Personen und ihre Darsteller:

Edward Fox (Schakal), Michel Lonsdale (Claude Lebel), Eric Porter (Rodin), Delphine Seyrig (Colette), Cyril Cusack (Gozzi), Olga Georges-Picot (Denise), Alan Badel (Minister), Michel Auclair (Colonel Rolland), Tony Britton (Inspektor Thomas), Denis Carey (Casson), Maurice Denham (General Colbert), Ronald Pickup (Fälscher), Jaques Francios (Pascal), Jean Martin (Wolenski) u.a.

Sendedaten:

19.01.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 04.05.1984 I. PR. WDHL; 28.10.1989 I. PR. WDHL;
ZDF-Erstsendung: 12.06.1987;
ARD-Erstsendung: 08.07.1989;
1PLUS-Erstsendung: 26.06.1991

Inhalt:

Im Jahre 1962 verüben Angehörige der rechtsextremistischen Terrororganisation OAS ein Attentat auf den französischen Präsidenten de Gaulle, weil sie seine von realistischer Einsicht getragene Politik, den aussichtslosen Kolonialkrieg gegen das algerische Volk zu beenden, ablehnen. Das Attentat misslingt. Eine im Ausland versteckte Gruppe von OAS Führern beschließt daraufhin, einen Berufskiller für einen Mordanschlag auf de Gaulle zu gewinnen. Der Deckname dieses Mannes, der einen englischen Namen führt und schon mehrere politische Morde ausgeführt hat, lautet "Schakal". Für einen Preis von 500 000 Dollar ist er bereit, ein Attentat durchzuführen, als Einzelgänger und unter strengster Geheimhaltung. Durch die Entführung eines OAS Mannes aus Rom erfährt der französische Geheimdienst von dem neuen Attentatsplan. Der fähigste Kriminalist Frankreichs, Claude Lebel, wird mit der Suche nach dem Schakal beauftragt. Er kommt ihm auch auf die Spur, doch der Schakal, der ebenso listig-verschlagen wie brutal-rücksichtslos ist, der Pässe, Namen und Verkleidung wechselt und eiskalt vier Menschen ermordet, weil sie ihm im Weg stehen und seinen Plan gefährden könnten, kann seinen Verfolger immer wieder abschütteln, obwohl diesem der ganze französische Polizeiapparat zur Verfügung steht. Trotz strengster Sicherheitsmaßnahmen gelingt es dem Killer, de Gaulle bei einer offiziellen Zeremonie ins Fadenkreuz seines Spezialgewehres zu bekommen. Nur ein Zufall verhindert den tödlichen Schuss, bevor Lebel wenige Sekunden später den Schakal ausfindig macht und ihn bei einem Schusswechsel tötet.

Sonstiges:

Originaltitel: The day of the Jackal
Weitere Informationen:
DER SCHAKAL: DDR-Kinostart: 03.01.1975, Länge: 136 Minuten. Spannender Thriller, der jedoch im DDR-Kino nicht die großen Besucherzahlen erreichte. Der Film lief in der westdeutschen Bild- und Synchronfassung.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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