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IN 80 TAGEN UM DIE WELT (1956)

Ein Abenteuerfilm aus den USA

Produktion: United Artists / Michael Todd, 1956
DREHBUCH: JAMES POE, JOHN FARROW, S.J.PERELMAN
Basierend auf der Romanvorlage von JULES VERNE
REGIE: MICHAEL ANDERSON
Kamera: Lionel Lindon
Schnitt: Howard Epstein, Gene Ruggiero
Ausstattung: James Sullivan, Ross Dowd
Kostüme: Miles White
Musik: Victor Young

Personen und ihre Darsteller:

David Niven (Phileas Fogg), Cantinflas (Passepartout), Shirley McLaine (Prinzessin Aouda), Robert Newton (Inspector Fix) sowie viele weitere Gaststars u.a. Charles Boyer, Marlene Dietrich, Fernandel, Trevor Howard, Jose Greco, Buster Keaton, Peter Lorre, Robert Morley, Frank Sinatra, Red Skelton u.v.a.

Sendedaten:

08.11.1975 I. PR. Erstausstrahlung; 04.12.1977 I. PR. Wiederholung;
ZDF-Erstsendung in zwei Teilen: 10.06. und 11.06.1973, Wdhl in zwei Teilen: 23.12. und 24.12.1979
Sat1-Erstsendung als Einteiler: 11.08.1991

Inhalt:

1872: Der englische Gentleman Phileas Fogg ist ein scheinbar emotionsloser Mann, der seinen Tagesablauf nach festen Gewohnheiten streng nach der Uhr lebt. Eines Tages wettet er mit einigen anderen Mitgliedern seines Londoner Clubs um 20.000 Pfund, dass er es schafft, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Zusammen mit seinem neuen Diener Passepartout bricht er unverzüglich zur Weltumrundung auf. Zu seinem Unglück findet gleichzeitig in London ein rätselhafter Bankraub statt. Die Polizei hält den nichtsahnenden Fogg aufgrund seiner schnellen Abreise und der von ihm mitgeführten, für die Reise benötigten enormen Bargeldmenge fälschlicherweise für den Räuber. Ein Polizeidetektiv heftet sich daraufhin an seine Fersen. Während ihrer Reise, die sie mit Hilfe von Gasballons, Eisenbahnen, Schiffen, Elefanten usw. durchführen, erleben Fogg und Passepartout allerhand phantastische Abenteuer. Viele Schwierigkeiten und Verzögerungen sind zu meistern, die ihren Zeitplan gefährden. In Indien gelingt es ihnen sogar, eine junge indische Prinzessin, die während einer religiösen Zeremonie geopfert werden soll, zu retten, und sie nehmen sie mit auf ihre weitere Reise. Der jungen Frau gelingt es, Fogg die Augen zu öffnen und die Unsinnigkeit seines bisherigen Lebenswandels zu erkennen, und er verliebt sich in sie.
In Amerika legt sich Fogg mit dem streitsüchtigen Colonel Proctor an, doch dieser erhält einen Schlag auf den Kopf. Auf der Zugfahrt von San Francisco nach New York trifft Fogg ihn wieder. Während der Fahrt bekommt der Zug es mit einer riesigen Büffelherde, die die Gleise blockiert, und mit einer sehr lockeren Brücke über einem reißenden Fluss zu tun, die nach der Überfahrt über diese Brücke einstürzt. Aber noch viele weitere Abenteuer warten auf Fogg, bis er endlich wieder englischen Boden betreten kann....
Wieder in England – Fogg ist dicht daran, die Wette zu gewinnen – greift der Polizeibeamte zu und verhaftet Fogg. Zwar stellt sich dann schnell der Irrtum heraus, aber Fogg kehrt mit Passepartout einen Tag zu spät geschlagen in sein Haus in London zurück. Zusammen mit seiner großen Liebe, Prinzessin Aouda, die ihm auch zugetan ist, seine Frau werden und ihm helfen will, ein neues Leben zu beginnen. Immerhin ein Trost für ihn, da er seine Wette wohl verloren hat. Doch das stellt sich plötzlich als Irrtum heraus: Bei der Reise durch die verschiedenen Zeitzonen überschritt er die Datumsgrenze in östlicher Richtung und "kürzte" so seine Reisedauer. Daher irrte Fogg sich beim Führen seines Reisetagebuches um einen ganzen Tag. Er ist also genau am Schlusstag in London eingetroffen. Hastig macht er sich auf zu seinem Club, um pünktlich zur festgesetzten Uhrzeit dort anzukommen. Der Weg ist wie üblich mit Hindernissen gepflastert, aber genau zum Gongschlag betritt er den Club und gewinnt glücklich die Wette.

Sonstiges:

Originaltitel: Around the world in 80 days
Weitere Informationen:
IN 80 TAGEN UM DIE WELT: DDR-Kinostart: 22.07.1966, Länge: 180 Minuten. Der große Monumentalfilm wurde im DDR-Kino sehr erfolgreich in der westdeutschen Bild und Synchronfassung aufgeführt.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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