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BIRKENWÄLDCHEN, DAS (1970)

Ein Spielfilm aus Polen

Produktion: Zespoly Filmowe, 1970
DREHBUCH: JAROSLAW IWASZKIEWICZ
REGIE: ANDRZEJ WAJDA
Kamera: Zygmunt Zamosiuk
Schnitt: Halina Prugar
Ausstattung: Maciej Maria Putowski
Kostüme: Renata Wlasow
Maske: Miroslaw Jakubowski

Personen und ihre Darsteller:

Daniel Olbrychski (Stanislaw), Olgierd Lukaszewicz (Boleslaw), Emilia Krakowska (Malina), Danuta Wadynska (Katarzyna), Elzbieta Zolek (Ola), Marek Perepeczko (Michal), Jan Domanski (Janek), Andrzej Kotkowski (Mann), Jerzy Oblamski, Jerzy Prochnicki (zwei Juden), Irena Skwierczynska (Malinas Mutter), Alina Szpak, Mieczyslaw Stoor

Sendedaten:

21.01.1974 II. PR. Erstausstrahlung; 20.10.1979 I. PR. WDHL.; 30.07.1990 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Ein jahrelanger Aufenthalt in einem Schweizer Sanatorium hat Stanislaw von seiner schweren Tuberkolose nicht heilen können. Nun ist er in die Heimat zurückgekehrt, zu seinem älteren Bruder Boleslaw. Dieser lebt als Förster in der Einsamkeit des Waldes, seitdem vor einem Jahr seine Frau starb, allein mit der zehnjährigen Tochter Ola und betreut von einer alten Magd. Die exaltiert, hektische Lebenslust, mit der Stanislaw mit der Gewissheit seines baldigen Todes reagiert, und die schwermütige Verschlossenheit, die den vereinsamten Boleslaw beherrscht, sind solche Gegensätze, dass bald Spannungen zwischen den Brüdern auftreten.
Sie werden noch verschärft durch das Liebesverhältnis, das den Kranken und das Bauernmädchen Malina verbindet und das der Förster nicht ohne Neid und Eifersucht sehen kann. Doch die Liebe zu Malina hat Stanislaw die letzten glücklichen Stunden seines Lebens geschenkt; seine Krankheit verschlimmert sich und er stirbt bald darauf. Malina heiratet einen Holzfäller, dem sie versprochen war. Boleslaw aber verlässt mit seiner Tochter das Forsthaus, das für ihn eine Stätte so vieler schmerzlicher Erinnerungen ist.

Sonstiges:

Originaltitel: Brzezina
Weitere Informationen:
DAS BIRKENWÄLDCHEN: DDR-Kinostart: 26.10.1973, Länge: 96 Minuten, deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation mit den Sprechern: Rainer Gerlach, Heide Kipp, Wolfgang Pampel u.a.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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