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EINFACHE GESCHICHTE, EINE (1978)

Ein Spielfilm in Koproduktion Frankreich / BRD

Produktion: Renn Production S.F.P. / Sara Films / Rialto Film, 1978
DREHBUCH: CLAUDE SAUTET, JEAN-LOUP DABADIE
REGIE: CLAUDE SAUTET
Kamera: Jean Boffety
Schnitt: Jaqueline Thiédot
Ausstattung: Henri Offroy
Kostüme: Corrine Jorry
Musik: Phillipe Sarde

Personen und ihre Darsteller:

Romy Schneider (Marie), Bruno Cremer (Georges), Claude Brasseur (Serge), Roger Pigaut (Jérome), Arlette Bonnard (Gabrielle), Francine Bergé (Francine), Sophie Daumier (Esther), Éva Darlan (Anna), Nadine Alari (Ärztin), Vera Schroeder (Francoise), Pierre Semmler (Patrick), Jean-Francoise Garreaud (Christian), Yves Knapp (Martin), Nicolas Sempe (Maurice), Michel Debost (Michel), Jaques Sereys (Charles)

Sendedaten:

07.12.1983 II. PR. Erstausstrahlung; 07.05.1985 I. PR. Wiederholung;
ZDF-Erstsendung: 02.02.1981, Wiederholung: 16.08.1983

Inhalt:

Sie arbeiten alle im gleichen Konzern, Marie, Anne, Serge, Gabrielle und all die anderen. Die jahrelange Zusammenarbeit hat sie zu privaten Freunden werden lassen, und manchmal war es auch umgekehrt, hat der eine dem anderen geholfen, im Betrieb Fuß zu fassen, Karriere zu machen. Sie sind alle nicht mehr die Jüngsten, haben halberwachsene Kinder. Die Frauen arbeiten vorwiegend am Zeichentisch und dienen bei abendlichen Besprechungen als willkommene Auflockerung der Männerrunde, die sich mit Vorliebe beim Italiener trifft. Die Männer arbeiten im Planungsstab, im Entwurfsbüro oder reisen in Sachen Mode durchs Land. Sie kommen alle ganz gut miteinander aus und auf den ersten Blick gibt es auch noch zwei glückliche Familien unter ihnen.
Doch auf dem zweiten Blick sieht es anders aus: Der eine Mann steht unter dem Pantoffel seiner Frau, die als gewähltes Betriebsratsmitglied glaubt, auch im Betrieb über und für alle und alles allein richtig entscheiden zu können.
Es lässt sie ziemlich kalt, als einer ihrer Freunde im Zuge von Rationalisierungsmaßnahmen entlassen werden soll - sie hat nur noch das "Große Ganze" im Auge.
Und der andere Ehemann in der Runde - ihm droht die Entlassung. Er weiß, dass er zum "alten Eisen" gehört und keine neue Arbeit finden wird. Er wählt den Freitod. Die anderen Frauen der Runde sind geschieden, Marie entschließt sich, das Kind abtreiben zu lassen, das sie von Serge erwartet, und sich auch von ihm zu lösen. Serge geht zu Anne und ihren zwei Kindern. Marie hingegen versucht, ihren geschiedenen Mann zurückzugewinnen.
Doch der fühlt sich inzwischen mehr zu seiner jungen Freundin Laurence hingezogen. Darum wird Marie das Kind, das sie von ihrem Exmann erwartet, austragen, ohne ihm davon zu sagen.

Sonstiges:

Originaltitel: Une histoire simple
Weitere Informationen:
EINE EINFACHE GESCHICHTE: DDR-Kinostart: 18.12.1981, Länge: 103 Minuten. Der Film lief im DDR-Kino sowie auch später im DDR-Fernsehen in der westdeutschen Bild- und Synchronfassung.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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