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FINIST, HELLER FALKE (1975)

Ein Märchenfilm aus der UdSSR

Produktion: Kinder und Jugendfilmstudio "Maxim Gorki", Moskau, 1975
DREHBUCH: LEW POTJOMKIN und ALEXANDER ROU
REGIE: GENNADI WASSILJEW
Kamera: Juri Malinowski, Wladimir Okunew"
Ausstattung: Sergej Serebrennikow
Kostüme: B. Kuratow
Masken: S. Filenow
Musik: Wladimir Schainski

Personen und ihre Darsteller:

Wjatscheslaw Woskressenski (Finist), Swetlana Orlowa (Aljonuschka), Michail Pugowkin (Woiwod), Georgi Millar (Kastrjuk), Georgi Wizin (Agafon), Ludmills Chitjajewa (Agafons Frau), Michail Konomow (Schreiber Jaschka), Mark Petrowski (Kartaus Rotbart), Lew Potjomkin (Fingal), Alexej Smirnow (Bademeister) u.a.

Sendedaten:

08.08.1976 II. PR. Erstausstrahlung in russischer Sprache (Titel hier: "Finist, der schöne Falke"); 13.05.1978 I. PR. Erstausstrahlung in deutscher Sprache (in der Sendung "Flimmerstunde"); Wiederholungen in deutscher Sprache: 09.07.1980 I. PR. (im "Ferienprogramm"), 21.05.1983 I. PR. (in der "Flimmerstunde")

Inhalt:

In die russischen Lande fällt der böse Feind Kartaus Rotbart ein. Er ist stark und hinterlistig, er kann zaubern und durch Tücke siegen. Die einzige Hoffnung ist der gute, starke Recke Finist, genannt der helle Falke.
Aber Kastrjuk, ein Handlanger des Kartaus, lockt den gutmütigen und hilfsbereiten Recken in den finsteren Wald und verzaubert ihn in ein solches Ungeheuer, dass nicht einmal die eigene Mutter Finist wiedererkennen würde.
Vergebens wartet nun der Woiwod auf den tapferen Finist, und die Menschen in seinem Reich haben nun vor zweierlei immer größere Angst: vor den immer frecheren Überfällen des Kartaus und vor dem schrecklichen Waldungeheuer.
Der Schreiber Jaschka und das Mädchen Aljonuschka machen sich auf die Suche nach Finist. Unterwegs begegnen sie dem Bauern Agafon und seiner zänkischen Alten, die auf dem Markt Lebensmittel verkaufen wollen. Als die Alte von den Zauberinnen ein Wunschzweiglein erhält, kann sie sich nicht entscheiden, was sie sich wünschen soll und verwünscht jähzornig ihren Agafon, er möge in die Erde versinken. Als "Schuldigen" schleppt sie den Schreiber Jaschka vor seinen Herren, den Woiwod. So kann der nicht den Recken Finist suchen, Spione des Kartaus tauchen in der Stadt auf, das Waldungeheuer nährt sich, dringt in die Stadt ein, da entschließt Aljonuschka sich, das Ungeheuer zu heiraten und entzaubert es damit - es ist, wie schon vermutet, ihr Finist, der nun mit dem Heer des Kartaus gründlich aufräumt.

Sonstiges:

Originaltitel: Finist - jasnyi sokol
Weitere Informationen:
FINIST, HELLER FALKE: DDR-Kinostart: 17.12.1976, Länge: 74 Minuten, deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation mit den Sprechern: Michael Christian, Blanche Kommerell, Helmut Müller-Lankow, Viktor Deiß, Anne Wollner, Karl-Heinz Oppel, Walter Niklaus, Walter Wickenhauser, Theo Mack u.a.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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