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CHINATOWN (1974)

Ein Kriminalfilm aus den USA

Produktion: Paramount Pictures, Long Road Productions, 1974
DREHBUCH: ROBERT TOWNE
REGIE: ROMAN POLANSKI
Kamera: John A. Alonzo
Schnitt: Sam O`Steen
Ausstattung: W. Stewart Campbell
Kostüme: Anthea Sylbert
Musik: Jerry Goldsmith

Personen und ihre Darsteller:

Jack Nicholson (J.J.Gittes), Faye Dunaway (Evelyn Cross-Mulwray), John Houston (Noah Cross), Perry Lopez (Leutnant Lou Escobar), Darrel Zwerling (Hollis Mulwray), John Hillerman (Yelburton), Diana Ladd (Ida Sessions), Roman Polanski (Mann mit dem Messer), Roy Jenson (Mulvihill), Dick Bakalyan (Loach), Joe Mantell (Walsh), Bruce Glover (Duffy), Nandu Hinds (Sophie) u.a.

Sendedaten:

25.12.1989 I. PR. Erstausstrahlung;
ARD-Erstsendung: 27.09.1980, ARD-Wiederholung: 02.12.1989;
ZDF-Erstsendung: 28.02.1987, ZDF-Wiederholung: 16.09.1988

Inhalt:

Los Angeles 1937. J.J.Gittes, Privatdetektiv, Spezialist für die Überführung ungetreuer Ehepartner, erhält von einer Dame, die sich als Mrs. Mulwray vorstellt, den Auftrag, ihren Ehemann, den Chefingenieur der Wasserwerke, zu überwachen, da er ein Verhältnis habe. Nach ein paar Tagen kann ihr Gittes auch wirklich Fotos von einem Treffen Mulwrays mit einem jungen Mädchen übergeben. Doch die Dame in Gittes Büro war nicht die Ehefrau, der Auftrag fingiert, anscheinend sollte Mulwray erpresst werden. Gittes, um seine berufliche Reputation fürchtend, versucht, das Motiv und die Hintermänner zu finden - da wird Mulwray ermordet. Die Witwe, die geheimnisvolle, faszinierende Evelyn, die später Gittes Geliebte wird, beauftragt ihn, den Mörder zu suchen. Bei seinen sich als recht gefährlich erweisenden Nachforschungen kommt Gittes auf die Spur eines ganz großen Geschäfts: Spekulanten leiten tausende Tonnen Trinkwasser ins Meer, um dann den durch diese künstlich erzeugte Dürre ruinierten Farmern ihr scheinbar unfruchtbares Land für ein Butterbrot abzukaufen. Drahtzieher dieser schmutzigen Machenschaften ist Noah Cross, Mulwrays Schwiegervater, mehrfacher Millionär, scheinbar ein jovialer alter Herr, der in Wirklichkeit im Bewusstsein seiner Finanzmacht vor keinem Verbrechen zurückschreckte: weder vor dem Mord an Mulwray, der bei dem Schwindelgeschäft nicht mitmachen wollte, noch davor, die eigene, damals 15jährige Tochter zu missbrauchen. Und Gittes kann allein nichts ausrichten gegen den großen Boss: Zwar versucht er, Evelyn und ihrer und Cross` Tochter, der angeblichen "Freundin" Mulwrays, zur Flucht zu verhelfen, doch er kann weder verhindern dass Cross das einzige Beweisstück seiner Schuld an sich bringt, noch das Evelyn von der Polizei "Auf der Flucht erschossen" wird und Cross seine "Enkelin" in seine liebevolle Obhut nimmt....

Sonstiges:

Originaltitel: Chinatown
CHINATOWN: DDR-Kinostart: 26.11.1976, Länge: 125 Minuten. Der Film wurde in DDR-Kino und Fernsehen mit der westdeutschen Bild- und Synchronfassung gezeigt.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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