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SCHINKENSTULLEN UND BANDITEN (1955)

Ein szenisch-musikalisches Unterhaltungsmagazin

Autoren: Gerhard Rentzsch/Wolfgang Stemmler
Dramaturgie: Wolfgang Stemmler
Regie: Günter Puppe
Regieassistenz: Christa Kröning
Musik: Hans Hendrik Wehding
Szenenbild: Eberhard Schrake
Kamera: Hanna Janowitz
Ka.-Assistent: Helmut Bol
Bildschnitt: Bettina Beissert
Ton: Horst Falkenberg
Aufnahmeleiter: Heinz Jakob

Personen und ihre Darsteller:

Julie Gräbert (Trude Lehmann), Louis Gräbert (Gerhard Wollner), Gendarm (Guido Goroll/am 22.02.1955: Axel Triebel), Schulze (Egon Wander), Dichter (Gerfried Höhn/am 22.02.1955: Willi Krause), Trompeter (Wolfgang Hellmund), Kellner (Erich Fechner/am 22.02.1955: Paul Streckfuß), Er (Richard Dücker/am 22.02.1955: Friedrich Teitge), Sie (Ursula Dücker/am 22.02.1955: Anneliese Müller), meckernder Mann (Wulf Ritscher), Statist (Harry Kunze/am 22.02.1955: Peter Dommisch), Schauspielerin (Christa Pasemann/am 22.02.1955: Ingeborg Nass), Schauspieler (Harald Moszdorf), Sprecherin (Marion van de Kamp/am 22.02.1955: Aggi Riess);
Gesang: Margot Haustein und Herbert Rösler; ferner 4 Tänzerinnen;
am Klavier: Hans Hendrik Wehding

Sendedaten:

22.01.1955: Premiere einer ungewohnten Sendeform unter dem Titel “Schinkenstullen und Banditen”; dieses szenisch-musikalische Unterhaltungsmagazin wurde an jenem Samstagabend “live” mit einer Sendelänge von 60 Minuten ausgestrahlt.
Das Zuschauerecho führte dazu, dass für eine allgemein erbetene Wiederholungssendung das Manuskript erweitert und auch die Besetzung teilweise verändert wurde. Die dann am 22.02.1955 gebotene Version war eine Neuinszenierung von ca. 70 Minuten und so erfolgreich, dass es am 08.10.1955 davon eine Wiederholung gab.

Inhalt:

In Altberlin war um 1850 das Gräbert’sche Vorstadttheater sehr beliebt. Hier wurde mit Gesang und Tanz auch das Drama “Der geschundene Graf von Hohenfels” geboten. In den szenischen Pausen gab es Schinkenstullen. Dieses Verfahren wurde als Grundlage für eine Spielhandlung genommen. Eingebunden wurden ein Sänger und eine Sängerin. Wegen der beengten Studioverhältnisse wurden zuvor Filmteile produziert, die dann präzise eingespielt werden mussten. Insgesamt überwog der Fernsehspiel-Charakter.

Sonstiges:

Quelle der Informationen in diesem TV-Dokumentationsblatt ist das “Archiv Müncheberg GbR”, in dem auch unter www.archiv-muencheberg.de nach weiteren Informationen und noch vorhandenen Materialien gefragt werden kann.

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