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ANNA, DIE SCHWESTER JANAS (1976)

Ein tschechoslowakischer Jugendfilm

Produktion: Studio Barrandov, 1976
Drehbuch: Jaroslav Dietl
Regie: Jiri Hanibal
Kamera: Josef Vanis
Schnitt: Zdenek Stehlik
Ausstattung: Jiri Hlupy
Musik: Jiri Svoboda

Personen und ihre Darsteller:

Hana und Alena Holcátová (Anna und Jana), Milena Dvorská (Mutter), Ludek Munzar (Vater), Michal Nesvadba (Martin), Vladimir Dlouhy (Ondra), Jiri Untermüller (Brdola), Blanka Blahniková (Lehrerin), Karel Gult (Ludvik), Miloslav Novak (Lekar), Eva Kelemenová (Daniela), Petr Narozýy, Zdena Hadrbolcová u.a.

Sendedaten:

24.07.1978 I. PR. Erstausstrahlung; Wiederholungen: 22.07.1979 I. PR.; 10.02.1984 I. PR.; 14.05.1987 I. PR.

Inhalt:

Wie der Zufall halt manchmal so spielt: Ondra und seine Freunde, auf verwegener Tour über holprige Trampelpfade, können ihre schnellen Mopeds gerade noch rechtzeitig vor einem bulligen Möbelwagen zum Stehen bringen. Ihre Gegend bekommt Zuwachs. Auch ein Mädchen, etwa so alt wie Ondra, gehört zu der zugezogenen Familie. Mit ihren anerkennenden Pfiffen und Zurufen haben die Jungen jedoch kein Glück. Ondra versucht es mit Hilfsbereitschaft und hat Erfolg. Er darf, beladen mit einem Stapel Bücher, die Neue bis in die Wohnung begleiten und hilft dort gleich noch beim Möbelrücken und Teppichlegen. Schon folgt die Überraschung auf dem Fuße. Gerade hat er seiner neuen Bekanntschaft im Bad auf Wiedersehen gesagt, da steht sie ihm im Wohnzimmer schon wieder gegenüber und tut ganz fremd. Des Rätsels Lösung: Anna, die Neue, und Jana, ihre Schwester, sind Zwillinge.
Und wie es nun in einem Film, in dem Zwillinge eine Hauptrolle spielen, nicht anders sein kann, kommt es zu allerhand komischen Verwechslungen. Da hat zunächst Ondra so seine Schwierigkeiten, Anna von Jana zu unterscheiden. Denkt er, dass es Anna ist, die gerade das Haus verlässt, und schleicht ihr nach, entpuppt sie sich natürlich prompt als Jana. Da hat auch die Sportlehrerin, die mit den Mädchen die Übung für die Spartakiade in Prag vorbereitet, nicht wenig Mühe, die beiden auseinander zu halten. Nun überredet Jana ihre Schwester, dass sie - um Ondra ein bisschen an der Nase herumzuführen - statt ihrer zum Rendezvous geht. Und da nutzen Anna und Jana schließlich ihre frappierende Ähnlichkeit, um beide, obwohl nur eine ausgewählt wurde, nach Prag zu fahren. Schlussendlich kommt jedoch alles - auch die Liebe zwischen Anna und Ondra - aber zu einem guten Ende.

Sonstiges:

Originaltitel: Anna, sestry Jany
Weitere Informationen:
Anna, die Schwester Janas, DDR Kinostart: 27.5.1977, 81 Minuten, deutsche Fassung: DEFA-Studio mit den Sprechern: Rosemarie Weigel, Verena Hildebrandt, Justus Carriere, Jens-Peter Steinert, Dirk Porath, Lilo Grahn, Reinhard Michalke, Klaus Manchen, Gerda Luise Thiele u.a.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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