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BAHNHOF FÜR ZWEI (1982)

Ein sowjetischer Spielfilm von Eldar Rjasanow

Szenarium: Emil Braginski/Eldar Rjasanow
Szenenbild: Alexander Borissow
Kostüme: Edit Priede
Kamera: Wadim Alissow
Musik: Andrej Petrow
Regie: Eldar Rjasanow

Personen und ihre Darsteller:

Vera (Ludmila Gurtschenko), Platon Rjabinin, Pianist (Oleg Bassilaschwili), Andrej, Schaffner (Nikita Michalkow), “Onkel Mischa” (Nonna Mordjukowa), Milizionär Nikolascha (Michail Kononow), Julia (Anastassija Wosnessenskaja), Violetta (Olga Wolkowa), Schurik (Alexander Schirwindt), Luca (Raissa Etusch), Marina (Tatjana Dogilewa), Melonenverkäufer (Junussow Temurmalik), Melonenverkäuferin (Nina Palladina), Restaurantbesucherin (Wera Petrowa), Schwarzhändler (Stanislaw Sadalski), Freundin des Melonenhändlers (Tatjana Ignatowa), Lagerkommandant (Anatoli Skorjakin), Mascha, Platons Frau (Alla Bunizkaja), betrunkener Gast (Wiktor Borzow), Iwan Kusmitsch (Eldar Rjasanow), Restaurantportier (Alexander Konjaschin), Fahrkartenverkäuferin (Irina Komarowa), Barmann (Ibragim Bargi) und andere.

Sendedaten:

24.11.1989 II. PR. Erstausstrahlung; 25.11.1989 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Zustände sind das heutzutage! Der Moskauer Pianist Platon (Oleg Bassilaschwili) will mit dem Zug zu seinem Vater reisen. Unterwegs, auf dem Bahnhof einer mittelgroßen sowjetischen Stadt, steigt er jedoch aus dem Zug, um im hiesigen Bahnhofsrestaurant zu Mittag zu essen. Besser wäre es gewesen, die Reise ohne Unterbrechung fortzusetzen, denn was sich nun ereignen sollte, ist haarsträubend: das gewünschte Essen fällt aus, von einer Kellnerin (Ludminla Gurtschenko) wird er der Zechprellerei bezichtigt, und ganz gewissenlose Leute haben ihm zudem Pass und Geld gestohlen! Kaum zu glauben, wenn es Platon nicht wirklich so ergangen wäre!
Doch seine Pechsträhne begann nicht an diesem Tag, sondern früher; seine Frau hatte, am Steuer ihres Wagens sitzend, einen schweren Verkehrsunfall zu verantworten, und Platon soll nun die Konsequenzen dessen tragen. Als er sich dem widmet, ereignete sich noch ein größeres Unglück: seine Frau liebt ihn nicht mehr.
Dem bekannten sowjetischen Filmregisseur Eldar Rjasanow, einem Spezialisten für Komödien, war hier nahezu ein Meisterwerk gelungen, dessen Komik sich aus der tragischen Verkettung von Alltagsgeschehnissen ergab.

Sonstiges:

Originaltitel: Woksal dlja dwoich
Weitere Informationen:
Bahnhof für zwei DDR Kinostart 28.10.1983, 132 Minuten, DEFA-Synchronfassung mit den Sprechern Ursula Genhorn, Otto Mellies, Dietmar Richter-Reinick, Anne Wollner, Carl-Heinz Choynski, Evamaria Bath, Gudrun Jochmann, Helga Sasse, Walter Wickenhauser, Rainer Büttner.
Der Film wurde auch ab 12.3.1987 im BRD Kino gezeigt, und am 14.10.1987 im ZDF. Hier wurde jedoch eine eigens hergestellte Synchronisation verwendet.
(Quelle: Archiv Torsten Zander)

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