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K.O. (1977)

Ein ungarischer Spielfilm

Produktionsfirma: Filmstudio Budapest, 1977
Szenarium: Péter Müller
Szenenbild: József Romvári
Kostüme: Fanny Kemenes
Kamera: János Zsombolyai
Musik: Géza Berki/Gábor Presser
Produced by: György Onódi
Regie: Tamás Rényi

Personen und ihre Darsteller:

Csungi (György Cserhalmi), Vali, seine Frau (Mari Kiss), Jóska Vörös (Jácint Juhász), Vörös’ Frau (Aniká Sáfár), Csungis Vater (Ferenc Bencze), Coach (László Inke), Árpi (Gyla Szabó), Marika, Csungis Schwester (Erzsi Pásztor), TV-Kommentator (István Gyulai), Pontozó (László György), Dancsák (István Hunyadkürthy) sowie Hugó Szerencsi, Györgyi Tarjan, Oszkár Gati, Sandor Orbán und andere.

Sendedaten:

01.02.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 04.04.1983 II. PR. WDHL; 09.04.1983 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Jóska (Jácint Juhász) und Csungi (György Cserhalmi) kannten sich schon in ihren Kindertagen, waren unzertrennlich. Auch das Boxen hatten sie gemeinsam begonnen. Doch irgendwann ging jeder seine eigenen Wege - dem Boxen aber waren und sind sie treu geblieben, aber mit unterschiedlichem Erfolg. Csungi schien auf zweite Plätze abonniert zu sein, ein ganz großer Erfolg blieb im bisher versagt. Jóska dagegen hat anderes vorzuweisen: er ist sogar Olympiasieger geworden. Und er genoss das angenehme Leben eines Champions - eine Zeitlang!
Nun sehen sich beide anlässlich der ungarischen Meisterschaftskämpfe in Budapest wieder. Csungi ist optimistisch, dass er dieses Mal Landesmeister werden kann, auch sein Trainer ist davon überzeugt. Und Csungis Vater (Ferenc Bencze), der einst die Silbermedaille im Boxen bei den europäischen Meisterschaften erringen konnte, wäre über alle Maßen froh, wenn sein Sohn endlich einmal einen großen Titel erringen würde.
Das Wiedersehen im Ring ist aber nicht das Einzige, worauf die Handlung des Films ausgerichtet ist. Es geht auch um das bisherige, sehr unterschiedliche Leben der beiden Freunde. Eine lange Zeit konnte Jóska von seinen sportlichen Erfolgen auch mit Blick auf das “sonstige” Leben profitieren, stand auf der Sonnenseite des Lebens. Aber dies erwies sich nicht als Dauerzustand. Seine Frau hatte irgendwann das Dasein an der Seite eines Mannes satt, der fast immer unterwegs war; sie bat ihn, die Boxhandschuhe an den Nagel zu hängen. Jóska aber kam dem nicht nach, und so wurde seine Ehe geschieden. Daneben steigen in ihm jetzt auch hin und wieder Ängste auf, was aus ihm wird, wenn es mit dem Boxen eines Tages vorbei sein würde. Kann er überhaupt ein “normales” Leben führen, ohne Boxring und Scheinwerferlicht?
Csungi dagegen zeigte sich bisher zufrieden mit seinem Leben auf dem Land und seiner beruflichen Tätigkeit, und er liebt seine Frau und die Kinder. Warum will er jetzt ungedingt

Sonstiges:

Originaltitel: K.O.
Weitere Informationen:
K.O.: DDR Kinostart 9.3.1979, Länge: 90 Minuten, deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation.
Quelle der Informationen unter "Sonstiges" und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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