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PEER GYNT (1968)

Fernsehaufführung eines Stücks von Henrik Ibsen

Deutsch von Christian Morgenstern
Musik nach Motiven von Edvard Grieg
Bühnenbild: Heinrich Kilger
Kostüme: Eleonore Kleiber
Fernsehregie: Peter Deutsch
Inszenierung: Karl Kayser

Personen und ihre Darsteller:

Peer Gynt (Günter Grabbert), Aase (Annemarie Collin), Solveig (Doris Schmude), Die Grüne (Gisela Bestehorn), Der Dovre-Alte (Ivan Malré), Anitra (Marylu Poolman), Dr. Begriffenfeldt (Achim Schmidtchen), Knopfgießer (Otto Roland).

Weitere Darsteller:

Renate Cyll, Ruth Friemel, Dorothea Garlin, Christina Huth, Helga Kuhnert, Maria Meltke, Marianne Rudolph, Felicitas Schink, Cornelia Zoppeck, Wolfgang Desch, Helmut Fiedler, Fred-Artur Geppert, Erich Giesa, Lothar Glathe, Werner Godemann, Heinz Gothe, Reinhard Hellmann, Wolfgang Jakob, Udo Klix, Fred Kötteritzsch, Will Partisch, Peter Röll, Martin Schaffrath, Alfred Schelske, Werner Schoch, Eberhard Strauß, Werner Tronjeck, Immo Zielke.

Sendedaten:

03.10.1968 Erstausstrahlung
Anmerkung: In der Zeitschrift “FF dabei”, Nr. 34/1968, Seite 20, wurde diese Sendung bereits für den 25.08.1968 zur Erstausstrahlung angekündigt; letzteres wurde dann aber erst am 03.10.1968 realisiert.

Inhalt:

Der DFF präsentierte die Fernsehaufführung des Stücks von Henrik Ibsen (1828-1906) mit einer Übertragung aus dem Schauspielhaus der Städtischen Theater Leipzig. Der bedeutende norwegische Dramatiker hatte dieses Werk im Jahre 1867 geschrieben.
Die Titelfigur, Peer Gynt (Günter Grabbert), ist ein über alle Maßen begabter junger Mann voller Tatendrang und mit reichen, aber auch wilden Phantasien. In seinem kleinen Heimatdorf in Norwegen wird er von den Leuten belächelt und als Außenseiter abgetan. Von seiner Mutter ungenügend auf das Leben vor Ort und in der weiten Welt vorbereitet, zeigt sich Peer als Versager, als es darum geht, seine Persönlichkeit aus eigener Kraft zu entfalten und zu entwickeln. So mutiert er zu einem sich in Halbheiten verlierenden Phantasten. Als Peer mit der Welt der Trolls in Berührung kommt, die für Ibsen der Inbegriff alles Antihumanen und Gemeinen im menschlichen Leben ist, nimmt er zwei das Leben verderbende Maximen an, die für sein weiteres Leben von ausschlaggebender Bedeutung sein sollten …

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