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HIMMELBLAU ODER HANS IM GLÜCK (1987)

Ein Fernsehfilm aus der Reihe “Der Staatsanwalt hat das Wort”

Autor/Szenarium: Thomas Jacob (nach einer Idee von Lothar Klunter)
Dramaturgie: Jutta Kleberg
Szenenbild: Knut Lempio
Kostüme: Maria-Nicole Becker
Kamera: Horst Klewe
Wissenschaftliche Beratung: Dr. Peter Przybylski
Musik: Arnold Fritzsch/Peter Gotthardt
Aufnahmeleitung: Martin Schlemminger
Regie: Thomas Jacob

Personen und ihre Darsteller:

Hans Schallert (Karsten Speck), Margitta Gronau (Diana Urbank), Frau Gronau (Karin Ugowski), Kalle (Jethro Gründer), Manne (Gerd Ulbricht), Micky (Stefan Saborowski), Norbert (Detlef Nier), Herr Hertel (Hans-Peter Reinecke), Opa Krause (Kurt Radeke), Leutnant Grawe (Andreas Schmidt-Schaller), Musiklehrer (Gottfried Strehle), Jochen (Jörg Hengstler), Jury-Mitglieder (Alexander Wikarski/Thomas Jacob), Klubhausleiter (Klaus Gehrke), Herr Lehnert (Arnim Mühlstädt), Meister (Günter Drescher), Sparkassen-Angestellte (Ellen Rappus), Christian (Thomas Nick), Denis (Jens Thiele), Sebastian (Birk Frank), K-Mann (Klaus Tilsner), Mathias (Harry Walter), Richterin (Birgit Frohriep).

Sendedaten:

29.11.1987 I. PR. Erstausstrahlung; 30.11.1987 I. PR. Wiederholung

Inhalt:

Margitta Gronau (Diana Urbank) hat ihr großes Ziel erricht: sie ist jetzt Sängerin einer Band namens “Himmelblau”. Das aber nur am Abend und als Amateur, denn am Tage hat sie eine Anstellung in der Boutique ihrer Mutter (Karin Ugowski). Das stößt bei letzterer auf wenig Gegenliebe, weil sie sich wünscht, dass ihre Tochter einen “ordentlichen” Beruf erlernt und ausübt, und letztlich soll Margitta doch eines Tages das Geschäft der Mutter übernehmen.
Leiter der Band ist Hans Schallert (Karsten Speck), der zusammen mit Margitta von einem schnellen Aufstieg von der Amateurband zu den “Profis” träumt und deshalb sogar seine Arbeit aufgibt. Doch der Weg ist lang und kostet erst einmal Geld - Geld, über das Hans nicht verfügt und die Bank ihm nicht leiht. So ist er auf einen Privatkredit des Kohlehändlers Hertel (Hans-Peter Reinecke) angewiesen; damit kann man die notwendigen Musikinstrumente für die Band finanzieren. Als Hertel aber eine Sicherheit für den Kredit einfordert, fällt Hans nichts anderes ein, als den Wagen von Margittas Mutter zu benennen, ohne deren Zustimmung!
Der Kredit hat eine Laufzeit von einem Jahr, und das wird für Hans ein erbarmungsloser Wettlauf mit der Zeit, weil er nur schwer Auftrittstermine für seine unbekannte Band erwirken kann, und damit kommt kein Geld in die Kasse. Doch die realen Gegebenheiten, die sich unter diesen Umständen ergeben, scheint Hans nicht zu erkennen. Irgendwann pokert er zu hoch, wodurch seine finanziellen Probleme ins Unabsehbare abdriften. Bei seinen “Aktivitäten” missbraucht er zudem das Vertrauen von Menschen seines Umfeld wie Margitta, die ihn bis dato achteten und liebten, ja Hans wird schließlich zum Kriminellen, womit sein Traum vom “Hans im Glück” und von der erfolgreichen Band endgültig ausgeträumt ist.

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