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UND PLÖTZLICH EIN CLOWN (1983)

Eine Folge aus der Sendereihe “Schauspielereien” von Rudi Strahl

Autor: Rudi Strahl
Dramaturgie: Wolfgang Pieper
Szenenbild: Britta Bastian
Kamera: Harri Münzhardt
Musik: Karl-Ernst Sasse
Regie: Georgi Kissimov

Personen und ihre Darsteller:

Hans Teuscher sowie Gerry Wolff, Margit Bendokat, Regina Beyer, Erika Pelikowsky und andere.

Sendedaten:

24.01.1984 I. PR. Erstausstrahlung; 27.01.1984 I. PR. WDHL; 05.07.1985 I. PR. WDHL; 11.09.1990 I. PR. WDHL.

Inhalt:

In diesen fünf heiter-nachdenklichen Geschichten von Rudi Strahl (1931-2001), die für die Sendereihe “Schauspielereien” in Szene gesetzt wurden, hatte der bekannte Schauspieler Hans Teuscher Gelegenheit, mit der Interpretation von fünf ganz unterschiedlichen Charakteren seine komödiantischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
In einer Episode gibt H. Teuscher den Hannes Blaschke. Man hat ihn dank seiner Arbeitsleistungen mit dem Titel “Held der Arbeit” dekoriert. Das aber hat nicht nur positive Folgen für den Mann, sondern auch - wie er sich selbst eingesteht - negative. Denn Blaschke soll sich nunmehr zu einem Maler (Gerry Wolff) begeben, auf dass dieser ein Porträt von ihm gestalte. Dabei kann sich der Ausgezeichnete noch nicht einmal auf Fotos ersehen, und dieses Bild in Farbe mit seinem Antlitz soll dann vielleicht in einem Klubhaus der Öffentlichkeit präsentiert werden - unvorstellbar! Dann aber kommt es zum Zusammentreffen mit dem Maler, und die Sache gestaltet sich unerwartet anders …
Ganz anders dann der Auftritt von H. Teuscher in den weiteren Szenen: so spielt er einen Artisten, der auf der Suche nach einer Bleibe ist, einen Pförtner, dem beim morgendlichen Rasieren so eigenartige Gedanken kommen, mit denen er - nachdem er sie ins Praktische überträgt - seine Kollegen im Betrieb ins Schmunzeln bringt; er erscheint als Clown in seiner Schraubenfabrik. Des weiteren ist H. Teuscher als nahezu unmusikalischer Gleisbauarbeiter zu sehen, der aber unbedingt Gesangsunterricht nehmen will, und letztlich zeigt sich der Künstler als Vertreter seines Berufsstands, der immer aufs Neue von seinen Mitstreitern geärgert wird.

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