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TOLLER EINFALL, EIN ODER DAS SCHICKSAL GEHT SELTSAME WEGE (1965)

Fernsehinszenierung eines Schwanks von Carl Laufs

Fernsehbearbeitung: Gérard Berger
Redaktion: Wolfgang Stemmler
Szenenbild: Werner Neumann
Regie: Erwin Leister

Personen und ihre Darsteller:

Max Steinkopf (Alwin Brosch), Gertrud, seine Frau (Inge Ahrends), Dolly, deren Tochter (Sabine Lorenz), Rolf Lüders, Medizinstudent (Willi Schrade), Hans Leibkind, Musikstudent (Eckart Friedrichson), Balduin Knödel, Schlagerkomponist (Hans Knötzsch), Fiffi Vivaldi, Sängerin (Erika Stiska), Theobald Bender, Trikotagenvertreter (Walter Richter-Reinick), Adelheid, seine Frau (Maika Joseph), Eva, deren Tochter (Evelyn Cron), August Pulvermann (Albert Zahn), Kitty, Dienstmädchen (Marianne Schwarz), Pianist (Harry Küster).

Sendedaten:

25.09.1965 Erstausstrahlung; 27.11.1966 WDHL; 15.03.1968 WDHL; 08.06.1970 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Noch bevor Carl Laufs (1858-1901) im Jahre 1890 den überaus erfolgreichen Schwank “Pension Schöller” schrieb (nach einer Idee von Wilhelm Jacoby, 1855-1920), verfasste er 1887 sein Stück “Ein toller Einfall”; ursprünglich als Karnevals-Preisstück erdacht, war es später auch als Operette zu sehen.
Max Steinkopf (Alwin Brosch), seines Zeichens Arzneimittel-Fabrikant, ist ein “praktisch” denkender Mensch, weshalb er auch das Geld mehr liebt als seine Tochter (Sabine Lorenz). Deshalb bestimmt er, dass Dolly seinen Neffen Rolf (Willi Schrade) zu heiraten habe. Dieser studiert Medizin, und Steinkopf finanziert das Ganze, auf dass sich selbiger später in seinem Unternehmen nützlich machen kann.
Eines Tages begibt sich Familie Steinkopf auf Reisen, und der Hausherrn bestimmt seinen Neffen dazu, das Haus während seiner Abwesenheit zu hüten. Allerdings vergisst der Herr Kapitalist, seinem Neffen Geld für diese Zeit zu hinterlassen, so dass Rolf nahezu gezwungen ist, die Zimmer des Hauses während der besagten Zeit zu vermieten.
Aus dieser Ausgangssituation heraus ergeben sich nun zwerchfellerschütternde Irrungen und Wirrungen, die den vielfältigen Eigenarten der illustren Gäste geschuldet sind.
Die Aufführung dieses Schwanks wurde im Kulturpalast der “Wismut” in Zinnowitz aufgezeichnet und nun vom DFF ausgestrahlt. Die Handlung des Stücks wurde hier in die 1920er Jahre verlagert.
Im Jahre 1981 wurde dieser Schwank erneut vom DDR-Fernsehen in Szene gesetzt, dann unter dem Titel “Ein total verrückter Einfall”.

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