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TOTE IM FLIESS, DER (1972)

Ein Film des Fernsehens der DDR aus der Reihe “Polizeiruf 110”

Drehbuch: Fred Unger/Helmut Krätzig
Dramaturgie: Eberhard Görner
Szenenbild: Klaus Poppitz
Kostüme: Ruth Karge
Kamera: Manfred Marderwald
Musik: Wolfgang Pietsch
Produktionsleitung: Gerd Klisch/Hans W. Reichel
Regie: Helmut Krätzig

Personen und ihre Darsteller:

Oberleutnant Peter Fuchs (Peter Borgelt), Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler), Bruno Krüger (Gerd Ehlers), Gerhard Kowalski (Klaus Manchen), Otto Bigalke (Norbert Christian), Agnes Bigalke (Ursula Staack), Lisa Krüger (Ursula Braun), Sandra Krüger (Angelika Waller), ABV Runge (Harald Warmbrunn), Herr Polze (Helmut Straßburger), Gerichtsmediziner (Werner Toelcke), ärztlicher Direktor (Werner Wieland), Angestellter (Hannes Stelzer), VP-Meister Berthold (Conrad Peterhansel), Pflegerin (Christl Jährig), Fahrer des K-Wagens (Herbert Meißner), Kriminaltechniker (Manfred Müller), zwei Bauarbeiter (Horst Hamann/Georg Helge).

Sendedaten:

04.06.1972 I. PR. Erstausstrahlung; 05.06.1972 I. PR. WDHL; 06.11.1973 II. PR. WDHL; 26.08.1977 I. PR. WDHL; 02.08.1980 II. PR. WDHL; 04.12.1987 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Bei Erdarbeiten für eine Erweiterung des Braunkohletagebaus im Dorf Zernsdorf (Kreis Senftenberg) finden die dort Tätigen im Schlamm ein menschliches Skelett. Wie in so einem Fall vorgeschrieben, wird die Kriminalpolizei verständigt, um den Fall zu klären. Oberleutnant Fuchs (Peter Borgelt) und Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler) werden beauftragt herauszufinden, wer der Tote war und wie selbiger zu Tode kam. Da man unweit des Skeletts eine Taschenuhr und einen Ring auffindet, kann auch alsbald die Identität des Toten geklärt werden: sein Name war Bruno Krüger (Gerd Ehlers in den Rückblenden). Zu Lebzeiten war selbiger Wirt im Dorf, allerdings sehr unbeliebt bei den Leuten, weil er sehr geizig und menschenfeindlich war. Vor etwa zehn Jahren verschwand Krüger von heute auf morgen aus dem Dorf, und als wenig später ein Brief mit seinen Papieren aus Westdeutschland im Dorf ankam, war es für die Zernsdorfer klar, dass Krüger in die BRD übergesiedelt war. Doch nun wurde seine Leiche hier vor Ort gefunden, und es gibt von den Einwohnern zunächst keine Hinweise darauf, wie Krüger wieder ins Dorf zurückkam bzw. ob er das Dorf je verlassen hatte. Eines ist aber klar: Krüger wurde erschlagen, das beweist seine Schädelfraktur.
Die Kriminalisten gehen nun daran, durch gezielte Befragungen der Zernsdorfer Licht in das Dunkel zu bringen. Dabei wird offenbar, dass es mehrere Verdächtige gibt. Und es zeigt sich letztlich auch, dass der tödliche Streit, in dessen Folge Krüger getötet wurde, auf dessen eigenes über alle Maßen negatives Verhalten zurückzuführen ist; die Täterin jedenfalls handelte in Notwehr.

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