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UNTIER VON SAMARKAND, DAS (INSZENIERUNG 60ER JAHRE) (1966)

Fernsehinszenierung einer Märchenkomödie von Anna-Elisabeth Wiede

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 50/1966, Seite 16

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 50/1966, Seite 16

Buch: Anna-Elisabeth Wiede
Fernsehregie: Heinz Kögel
Inszenierung: Harry Erlich

Personen und ihre Darsteller:

Khan Kuraf (Harald Schanze), sein Wesir (Karlheinz Liefers), Untier (Gerd Preusche), Suchra (Monika Hildebrand), Shalaghandawa (Hans-Jürgen Rudolph), Zaida (Ursula Geyer-Hopfe) sowie Manfred Scherzog, Dieter Bellmann, Martin Angermann, Herbert Loos, Walter Nickel und Willi Götze.

Sendedaten:

11.12.1966 Erstausstrahlung

Inhalt:

Anna-Elisabeth Wiede (1928-2009), eine deutsche Dramatikerin und Dramaturgin, schuf die literarische Vorlage für diese Fernsehinszenierung im Jahre 1957. Das Stück wurde danach über mehrere Jahre an Berliner Theaterbühnen aufgeführt.
Etwas seltsames geschieht in der altehrwürdigen Stadt Samarkand: Auf dem Basar erscheit eines Tages ein Untier. Die Leute auf dem Markt sind verunsichert, wird ihnen die Kreatur Böses antun? Der allmächtige Herrscher in der Stadt, Khan Kurat (Harald Schanze), aber lädt das Untier (Gerd Preusche) in seinen Palast ein, weil er prüfen will, ob dieses Wesen möglicherweise ein verzauberter Prinz ist, der ihm sein Reich wegnehmen will.
Der Khan selbst ist ein mächtiger Mann in Samarkand, aber auch grausam. Denn beim Würfelspiel mit dem Untier setzt er die eigene Tochter als Gewinn für selbiges ein, wenn er das Spiel verlieren sollte. Als dieser Fall eintritt, versucht der Khan, das Untier zu täuschen, denn er selbst hat keine Tochter. An Stelle derer liefert er das arme Mädchen Suchra (Monika Hildebrand) aus. Das Untier aber hat den Betrug durchschaut und nimmt Rache, in dem es den Herrscher aus seinem Reich verjagt.
Doch letztlich wird noch alles gut, das Untier selbst war ein verzauberter Pastetenbäcker namens Sinjar, der schon einige Zeit vermisst wurde; nachdem der Zauber besiegt ist, kann er seine ursprüngliche Gestalt wieder annehmen.
Der DFF präsentierte diese Inszenierung mit einem Studiogastspiel des Theaters der Jungen Generation Dresden.

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