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DER SONNE GLUT: 4. DIE KLASSENSCHLACHT (1971)

Ein vierteiliger Fernsehfilm von Edwin Marian

Foto: Waltraut Denger; “FF dabei”, Nr. 8/1971, Seite 44; im Bild von links: Horst Schön und Hans Hardt-Hardtloff

Foto: Waltraut Denger; “FF dabei”, Nr. 8/1971, Seite 44; im Bild von links: Horst Schön und Hans Hardt-Hardtloff

Szenarium: Edwin Marian
Dramaturgie: Alfried Nehring/Lothar Höricke
Szenenbild: Manfred Glöckner
Kamera: Manfred Marderwald
Musik: Günter Hauk
Regie: Hubert Hoelzke

Personen und ihre Darsteller:

Hannes Bork (Frank Obermann), Christian Anders (Edwin Marian), Anna Neumann (Regina Beyer), Richard Gutmann (Hans Hardt-Hardtloff), Maria Walczak (Monika Woytowicz), Inge Pauli (Karin Schröder), Jörg Wenndorf (Klaus-Peter Thiele), Arthur von Achenbach (Eberhard Mellies), Dr. Munk (Gerd-Michael Henneberg), Professor Sander (Rudolf Christoph), Werkleiter Lange (Horst Schön), Gustav (Erich Brauer), Manfred (Otmar Richter), Egon (Ernst-Georg Schwill), Adolf Böckler, genannt Mücke (Peter Sindermann), Otto I (Hans-Edgar Stecher), Otto II (Wolfgang Hübner), Sekretärin (Ursula Genhorn), Maxi (Renate Krößner), Werkleiter (Ralph Borgwardt), Marschner (Christoph Beyertt), Eisenbahner (Wolfgang Brunecker), Lulle (Peter Dommisch), Maschinist (Lothar Förster), Paul Littke (Peter Hill), Lischke (Hans-Ulrich Lauffer), Siggi (Klaus Nietz), Oberingenieur Sprang (Alexander Papendiek), Standesbeamter (Kurt Radeke), Oberst Ranjetschnij (Adolf A. Schestakow), Küchenchef (Werner Senftleben), Stege (Albert Zahn), Karol (Hasso Zorn), Heizer (Ernst Peter Berndt), Tischler (Franz Bonnet), Ingenieur (Erich Breese), ältere Frau (Trude Brentina), Arbeiter (Peter Friedrich), Heizer (Heinz Gerlach), Guse (Hubert Hoelzke), Arbeiter (Werner Kamenik), Löschmeister (Harald Moszdorf), Senk (Kurt Schmengler), Leutnant Behr (Erich Thiede).

Weitere Darsteller:

Erika Müller-Fürstenau, Günther Brill, Hans-Joachim Engelmann, Dieter Gross, Joachim Gärtner, Günter Jacobi, Albert John, Lothar Raschke, Friedrich Teitge, Frank Michelis, Siegfried Seibt.

Sendedaten:

25.02.1971 I. PR. Erstausstrahlung; 27.02.1971 I. PR. WDHL; 19.05.1971 II. PR. WDHL; 11.05.1973 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Der vierteilige Fernsehfilm war dem 25. Gründungs-Geburtstag der Freien Deutschen Jugend (FDJ), dem Jugendverband der DDR, gewidmet. Im Mittelpunkt des Films stand die Figur des Hannes Bork (Frank Obermann), eines jungen Arbeiters, der sich seit den Maitagen 1945 um den Aufbau eines neuen, friedlichen Deutschlands einsetzte und dabei speziell die jungen Leute in der Pflicht sah. Deshalb galt es, entsprechende Organisationsformen zu finden, die dieser Zielsetzung am besten entsprechen konnten. Nachdem die sowjetische Militäradministration schon am 31. Juli 1945 der Bildung von antifaschistischen Jugendkomitees bei den Bürgermeistern der großen und mittleren Städte Ostdeutschlands zugestimmt hatte, wurde die Gründung der FDJ am 7. März 1946 offiziell bekannt gegeben.

Teil 4: “Die Klassenschlacht”
Man schreibt das Jahr 1949 - es sollte das Geburtsjahr der DDR werden. Hannes Bork (Frank Obermann) ist inzwischen zum Parteisekretär der “Maxhütte”, eines wichtigen Stahllieferanten der Sowjetischen Besatzungszone und später der DDR, aufgestiegen. Zusammen mit seinen Jugendfreunden der FDJ steht er an vorderster Front im sozialistischen Wettbewerb. Verdreckt, doch voller Optimismus stehen sie am Ofen 1 der ehemaligen Maximilianshütte, die bis 1945 zum Flick-Konzern gehörte. Tag für Tag geht es um die Planerfüllung inmitten einer großen Klassenschlacht. An einem ganz besonderen Tag heult die Sirene im Werk auf und verkündet den Beginn des ersten Zweijahresplans der Volkswirtschaft.
Doch der ehemalige Besitzer im Westen und seine Helfershelfer wollen den weiteren Aus- und Aufbau des Werks mit verbrecherischen Mitteln sabotieren. Auf rätselhafte Weise brennt das Kesselhaus ab. Die Genossen der SED, die Angehörigen der FDJ und andere Kumpel des Werkes erhöhen nun drastisch ihre Wachsamkeit, um weitere Anschläge abzuwehren. So gelingt es, einen weiteres Verbrechen zu verhindern: der Kollege Otto II (Wolfgang Hübner) entdeckt in der Möllerung des Hochofens eine Granate; zusammen mit Hannes und Christian (Edwin Marian) gelingt es ihm, den gefährlichen Fund zu bergen und damit unschädlich zu machen.
Um die Produktion der Maxhütte für die Volkswirtschaft zu steigern, wird von der FDJ eine fünf Kilometer lange Wasserleitung unter der Losung “Max braucht Wasser” gebaut. Sie ist die Voraussetzung, mehr Stahl an die Wirtschaft liefern zu können..

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