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REQUIEM FÜR HANS GRUNDIG (1975)

Ein Film des Fernsehens der DDR

Drehbuch/Szenarium: Achim Hübner
Dramaturgie: Eva Nahke
Szenenbild: Hans Mirr
Kostüme: Werner Bergemann
Kamera: Wolfgang Pietsch
Musik: Günter Hauk
Produktionsleitung: Maitin Sonnabend
Aufnahmeleitung: Lutz Wittcke/Paul Schimanski/Peter Fock
Regie-Assistenz: Georg Schiemann/Barbara Häselbarth/Marie-Luise Krause
Regie: Achim Hübner

Personen und ihre Darsteller:

Hans Grundig (Rolf Ludwig), Lea Grundig (Otti Planerer), Kurt Wissig (Thomas Langhoff), Wolfgang Nitral (Uwe-Detlev Jessen), Ministerialdirektor (Günter Grabbert), Christel Beham (Dieter Mann), Karl (Gerhard Lau), Horst Paust (Manfred Borges), Käthe Wissig (Eva-Maria Hagen), Herbert Junggebauer (Friedhelm Eberle), Kollbeck (Hans-Peter Reinecke), Pförtner (Hans Klering), Friedel (Jessy Rameik), Jan (Winfried Glatzeder), Vorsitzender (Alfred Struwe), Staatsanwalt (Helmut Schellhardt), Kröllmann (Wolfgang Dehler), Gosch (Dieter Zöllter), Ausstellungswächter (Kurt Radeke), Illgen (Franz Viehmann), Leas Vater (Walter Lendrich), Leas Mutter (Gisela Bestehorn), Tante Julie (Ursula am Ende), elegante Frau (Sieglinde Grunwald), Guido (Victor Deiß), Horwarth (Klaus Piontek), Schmidt (Johannes Wieke), Wilhelmine Ragusa (Wera Paintner), Frank Mai (Harald Engelmann), Stotterer (Hannes Stelzer), Siegel (Christoph Engel), alter Maler (Robert Trösch), Mutter (Ostara Körner), Vater (Friedrich Richter), Beamter (Peter Köhncke), Reinemachfrau (Anne Wollner), junger Mann (Eckhard Becker), Sekretärin (Hannelore Telloke), die Frau/Eremitage (Ruth Kommerell), Mann (Horst Giese), Angestellter/Galerie (Dietmar Obst), Direktor der Ausstellung (Berthold Schulze), Mann (Heinz Hellmich), seine Frau (Christl Jährig), der Große (Willi Neuenhahn), der Bekannte (Gerd Staiger), der Meister (Bert Brunn), junger Arbeiter (Gerd Zimmermann), alter Arbeiter (Erich Mirek), Arbeiter (Willi Schaper), Fremder (Gunter Friedrich), ältere dicke Frau (Barbara Dubinsky), Gestapo-Beamter (Günter Götze), Wärter Siebert (Erhard Köster), Tscheche (Peter Pauli), junger Arbeiter (Reinhard Otto), vergrämter Choleriker (Siegfried Seibt), alter Mann bei Horwarth (Walter Bechstein), Uniformierter (Jochen Kretschmer), Esta (Margret Allner), Elias (Gerry Wolff), Rahel (Ditha Cullmann), junge Frau (Annette Roth), älterer Mann (Bruno Lorenz), Kommissions-Vorsitzender (Hans G. Brown), Kollegin von Hans (Rose Becker), Schwester von Rahel (Sybille Hahn), zwei Gestapo-Beamte (Jochen Diestelmann/Heinz Laggies), Schiffsoffizier (Pedro Hebenstreit), Geschäftsfrau (Gisela Graupner), Illgens Frau (Rosemarie Herzog), Oberscharführer (Dieter Knust), schimpfende Frau (Marianne Behrens), Häftling (Edwin Marian), Sonja, 5 Jahre (Cordula Derfert), Sonja (Katharina Linde), Sprecher (Holm Henning Freier), Illgens Sohn (Horst-Andreas Fauser), Mann mit Cello (Günter Hauk), Modell (Marlies Trettin), Sekretärin/Ministerialdirektor (Rita Wetzel), Studentin (Marina Gandt), Schläger (Klaus Ebeling/Peter Heiland/Janos Rehor/Karl Maschwitz).

Weitere Darsteller:

Traute Richter, Klaus Galler, Jürgen Nass, Christian Eschrich, Lothar Krompholz, Klaus Sehmisch, Dieter Bisch, Hans Vogelreuter, Frank Bade, Wolfgang Edel, Alexander Winkler, Wolfgang Feldhahn.

Sendedaten:

19.02.1976 I. PR. Erstausstrahlung; 20.02.1976 I. PR. WDHL; 19.11.1976 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Dieser Fernsehfilm hatte das Ziel, vom erregenden Lebenswerk des Künstlers Hans Grundig (1901-1958) zu erzählen und sein Lebenswerk zu würdigen. Er schilderte Grundigs Bemühungen um neue Ausdrucksformen in der Malerei und auch sein Verhalten, als ihm die Faschisten im Jahre 1934 seine künstlerische Tätigkeit verboten. Doch Grundig setzte sich darüber hinweg. In dieser schwierigen Zeit schwang sich Grundig zu höchster Leistung auf, und er schuf Werke, die nach Auffassung der DDR-Kunstkritik Weltrang besaßen. Grundig selbst beschrieb diese Zeit in den 1930 Jahren, in dem er sagte: “Ich stehe auf dem Herd einer großen Weltküche und werde gekocht… nur weiß ich nicht, kocht mich das Feuer unter dem Herd oder koche ich im eigenen?”. Unter den gesellschaftlichen Umständen in Nazideutschland sah er sich als revolutionärer Maler, zugleich als kämpfender Kommunist, um sich selbst als Persönlichkeit zu bewahren.
Hans Grundig wurde von den Nazis erstmals 1936 verhaftet und ab 1938 ins Konzentrationslager Sachsenhausen verbracht.
Nach dem Krieg wurde er im Jahre 1946 als Rektor an die Hochschule für bildende Künste Dresden berufen. Die lange Haft unter den Nazis hatte aber seine Gesundheit stark angegriffen, er litt an schwerer Tbc und verstarb frühzeitig am 11 September 1958 in Dresden.

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