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MASKENBALL (1966)

Ein Fernsehspiel von Günter Prodöhl aus der Sendereihe “Blaulicht”

Szenarium: Günter Prodöhl
Dramaturgie: Evelyn Heyden
Szenenbild: Reinhard Welz
Kostüme: Ruth Karge
Filmkamera: Ernst Laude
Fernsehkamera: Johanna Rothe/Gerhard Gitschier/Hanna Christian/Detlef Berg
Aufnahmeleitung: Heinz Wennemers/Heidi Müller
Produktionsleitung: Anita Schulz
Regie-Assistenz: Marga Hanke
Regie: Manfred Mosblech

Personen und ihre Darsteller:

Hauptmann Bruno Wernicke (Bruno Carstens), Oberleutnant Alexander Thomas (Alexander Papendiek), Leutnant Horst Timm (Horst Torka), Josef Rudinke (Kurt Böwe), Daniel Petermann (Horst Jonischkan), Bauschke (Peter Dommisch), Koch (Peter Sturm), Helmke (Karl Kendzia), Böhler (Hans-Joachim Preil), Helene Rudinke (Barbara Adolph), Frau Bauschke (Barbara Dittus) sowie Günther Ballier, Erich Brauer, Friedrich -Wilhelm Dann, Hans Ohloff, Steffen Klaus, Hugo Kaminsky.

Sendedaten:

13.11.1966 Erstausstrahlung; 14.11.1966 WDHL; 20.02.1967 WDHL; 21.06.1968 WDHL; 22.05.1970 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Hinter dem Titel “Maskenball”, der 26. Folge aus der Krimi-Reihe “Blaulicht”, verbarg sich kein Film über ein fröhliches Fest in der Faschingszeit, wo getanzt und gelacht wird und dann - weil es ja ein Krimi ist! - plötzlich ein Schuss fällt. Zu diesem “Maskenball”, der hier gemeint ist, erklingt keine Musik, viel mehr geht alles lautlos zu …
Eine Postfiliale - Postamt 21 - wurde überfallen. Das Einzige, woran sich der alte Postangestellte nach dem Verbrechen noch erinnert, sind die drohend blickenden Augen eines maskierten Mannes. Dieses Minimum an Hinweisen zu diesem bewaffneten Überfall erschwert die Aufklärungsarbeit der Kriminalisten um Hauptmann Wernicke (Bruno Carstens). Sie führen ihre Ermittlungen über fünf Wochen hinweg, überprüfen mehrmals die Vernehmungsprotokolle und überlegen, ob sie etwas übersehen haben - aber sie kommen nicht entscheidend voran. Dann kommt es zu einem zweiten Überfall; der Tathergang wird akribisch analysiert, aber das Resultat ist nieder schmetternd. Deshalb kommen die Kriminalisten auf die Anfangsaussage des alten Postangestellten zurück, der versichert hatte, dass er den Täter an seinen Augen wieder erkennen würden. So kommt es zu diesem stillen Maskenball, bei dem der alte Mann einer Reihe von maskierten Männern gegenübersteht. Und wirklich: er erkennt ihn wieder, womit die beiden Raubüberfälle abschließend geklärt werden können.

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