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YVONNE (1980)

Ein Film des Fernsehens der DDR nach der gleichnamigen Erzählung von Jan Petersen

Foto: Waltraut Denger, “FF dabei”, Nr. 35/1980, Titelbild mit Anna Dymna

Foto: Waltraut Denger, “FF dabei”, Nr. 35/1980, Titelbild mit Anna Dymna

Szenarium: Anne Habeck
Dramaturgie: Dr. Albrecht Börner
Szenenbild: Manfred Glöckner
Kostüme: Eva Fischer
Musik: Günther Fischer
Kamera: Adam Pöpperl
Regie: Ingrid Sander

Personen und ihre Darsteller:

Yvonne (Anna Dymna), Robert (Bodo Wolf), Karl (Horst Schulze), Marcel (Winfried Glatzeder), Concierge (Steffie Spira), Offizier eines Polizeireviers (Arno Wyzniewski), Zivilist der französischen Sureté (Hartmut Puls), Gaston (Peter Sturm), Häftling (Bruno Carstens), Grenzbeamter der Nazis (Werner Ehrlicher), Häftling (Kaspar Eichel), Ehemann (Kurt Gawallek), junge Mutter (Gianina Gilge), Häftling (Wilfried Pucher), René, Fahrer (Sadegh Shabaviz), Gestapomann (Klausjürgen Steinmann), Polizist (Angel Stojanow), Ehefrau (Sonja Stokowy), katholische Schwester (Ingeborg Kirst), Mann mit “Völkischem Beobachter“ (Horst Hamann).

Sendedaten:

31.08.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 01.09.1980 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

In diesem Fernsehfilm wird eine Geschichte vom Recht auf Liebe und von der gleichzeitigen Pflicht einer großen Aufgabe gegenüber erzählt.
Die Handlung führt in die 1930er Jahre zurück, in Deutschland sind die Nazis an der Macht. Und in Paris, im Jahre 1935, findet ein internationaler Schriftstellerkongress statt. Hier vor Ort ist auch die französische Journalisten Yvonne Grangié (Anna Dymna); sie ist eine Persönlichkeit, deren Leben von großer Verantwortung für das Leben anderer Menschen bestimmt wird und werden sollte, wobei die Französin versucht, dieses Anliegen in Einklang mit ihrem ganz legitimen Recht auf Liebe und Glück zu bringen. Und ihre Liebe, das ist Robert (Bodo Wolf), ein deutscher Illegaler. Als Antifaschist hat er ohne offizielles Dokument Nazideutschland verlassen, um auf dem Schriftstellerkongress in Paris die ganze Wahrheit über das faschistische Grauen in Deutschland offen zu legen. Yvonne hat ihn für die Dauer dieser Zusammenkunft ein Zimmer in ihrer Wohnung überlassen. Da sein Leben ständig durch Nazispione bedroht ist, hat er sich mit einer schwarzen Gesichtsmaske unkenntlich gemacht, sobald er in die Öffentlichkeit geht. Und Yvonne ist eine der wenigen, der im wahrsten Sinne des Wortes sein wahres Antlitz bekannt ist.

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