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VERGESSENE LABOR, DAS (1984)

Ein Film des Fernsehens der DDR aus der Reihe “Polizeiruf 110”

Autor/Szenarium: Ulrich Waldner
Dramaturgie: Lutz Schön
Szenenbild: Udo Genschmer
Kostüme: Helga Dürwald
Kamera: Wolfram Beyer
Musik: Conrad Aust/Hartmut Behrsing
Produktionsleitung: Fritz Delp
Aufnahmeleitung: Heidemarie Delp/Roland Dröschler/Elvira Lehmann
Regie-Assistenz: Jaqueline Mosblech/Dagmar Stein
Drehbuch und Regie: Hans Werner

Personen und ihre Darsteller:

Hauptmann Peter Fuchs (Peter Borgelt), Hauptmann Wolfgang Reichenbach (Friedhelm Eberle), Oberleutnant Lutz Zimmermann (Lutz Riemann), Oberstleutnant (Dietrich Mechow), Axel Reichert (Detlef Heintze), Marlis Reichert (Ruth Reinecke), Olaf Reichert (Andreas Haltinger), Selma Sikorski (Erika Pelikowsky), Ida Sikorski (Käthe Reichel), Siegfried ‘Siggi’ Schmidt (Peter Groeger), Regina, genannt ‘Puppi’ (Eva-Maria Fastenau), Dr. Weber (Klaus Gendries), Klaus, ein junger Mann (Johannes Achtelik), Frau Schubert (Charlotte Freygang), Funkstreifenfahrer (Dieter Memel), Leutnant im VP-Revier (Manfred Müller), Sekretärin der K (Wera Paintner), Kriminalist (Gerald Schaale), Rentner Schubert (Curt Trepte), Alois Huber (Siegfried Weiß), Kriminaltechniker (Roger Zerath), junge Frau (Inge Kießig), Taxifahrer (Peter Hoff), Winfried, genannt ‘Winne’ (Clemens Ziesenitz), Jens (Mirco Jakubschik).

Sendedaten:

27.05.1984 I. PR. Erstausstrahlung; 28.05.1984 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Zwei Paare machen den sprichwörtlichen diebischen Elstern alle “Ehre”: getarnt als Möbeltransporteure räumen sie Wohnungen von Besitzern, die gerade nicht anwesend sind, leer. Das eine Paar namens Reichert (Ruth Reinecke/Detlef Heintze) muss aber eines Tages konstatieren, dass bei all ihren krummen Touren das Vertrauensverhältnis zu ihrem Sohn Olaf (Andreas Haltinger) zu Bruch gegangen ist. Er hat sich von den Eltern zurückgezogen und lebt nur noch für seine Tauben - mit denen kann er wenigstens “reden“.
Beim letzten Einbruch in eine Wohnung hatte Axel Reichert neben anderen Dingen auch eine Kiste mit Chemikalien gestohlen. Wie sich später herausstellte, waren diese Ampullen voller hochgiftiger Präparate, die ein Mann während der NS-Zeit in seinen Besitz gebracht und dann zu Hause “eingelagert” hatte. Genauer gesagt, handelte es sich um das Nervengift Soman, von dem auch schon kleinste Mengen, die ein Mensch einatmet, zum Tode führen.
Darauf hin warnt die Polizei die Bevölkerung per Lautsprecherdurchsagen vor der tödlichen Gefahr. Auch Reichert erfährt auf diesem Wege, welche “Beute” er gemacht hat, weshalb er die Chemikalien eiligst auf einer Müllkippe entsorgt. Was er nicht bemerkt hatte, war, dass sein Sohn eine Ampulle des Gifts an sich gebracht hatte, welche er im Taubenschlag versteckte. Olaf geht davon aus, dass es eine kleine Menge Sprengstoff sei.
So haben die Kriminalisten neben den dreisten Wohnungseinbrüchen auch den Verbleib der Chemikalien zu klären. Als dann Olaf auch noch verschwindet, spitzt sich die Lage zu.

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