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MADAME HUSSON UND IHR TUGENDJÜNGLING (1986)

Eine Fernsehkomödie von Werner Bernhardy nach einer Erzählung von Guy de Maupassant

Autor: Werner Bernhardy nach einer Vorlage von Maupassant
Dramaturgie: Hildegard Tetzlaff-Urban
Szenenbild: Günther Möller
Kostüme: Margarete Salow
Musik: Bernd Wefelmeyer
Kamera: Siegfried Peters
Regie: Norbert Büchner

Personen und ihre Darsteller:

Madame Husson (Jessy Rameik), Madame Virgenie (Ingeborg Krabbe), Auguste Virgenie (Thomas Bading), Monsieur Desbarres (Eberhard Mellies), Bürgermeister Molin (Heinz Behrens), Rosalie (Myriam Stark), Francoise (Waltraut Kramm), Madame Telliére (Hildegard Alex).

Weitere Darsteller:

Herbert Sievers, Petra Blossey, Arianne Borbach, Peter Zintner und andere.

Sendedaten:

24.02.1987 II. PR. Erstausstrahlung; 25.02.1987 I. PR. WDHL; 06.02.1989 I. PR. WDHL; 19.12.1989 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Auguste (Thomas Bading), der Sohn der Gemüsehändlerin (Ingeborg Krabbe), hat es nicht leicht, wenn es um die Verteidigung seiner Tugend geht. Rosalie (Myriam Stark) und zwei andere weibliche Wesen unternehmen alle Anstrengungen, ihn auf einen tugendfeindlichen Weg zu (ver-)führen. Das ist für sie von großer Bedeutung, weil ihre eigene Tugend sich derzeit angekratzt und unter Kritik zeigt. Alle drei der jungen Schönheiten sind auf diese Weise als Kandidaten für den jährlich zu vergebenden Tugendpreis durchgefallen. Und nun gilt es zu verhindern, dass Auguste diese Ehrung zu Teil wird - nicht wegen der Ehre als solcher, sondern um des schönen Geldes Willen.
Doch dann werden Madame Husson (Jessy Rameik) und die anderen Honoratioren des kleinen französischen Städtchens, in dem die Handlung der Erzählung von Maupassant angesiedelt ist, von einer tiefen Ratlosigkeit geplagt, denn ihr Favorit auf den Preis, Auguste, hat sich bei Nacht und Nebel aus dem Staub gemacht und befindet sich auf dem Weg nach Paris.
Das Stück wurde auf vielen Bühnen der Welt in Szene gesetzt und mehrfach verfilmt. Dabei ragt die Darstellung des tugendreichen Dorftrottels durch den französischen Schauspieler Fernandel aus dem Jahre 1932 heraus.

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