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WIR SIND DOCH KEINE ENGEL (INSZENIERUNG 60ER JAHRE) (1961)

Fernsehaufführung eines Lustspiels in drei Akten von Klára Fehér

Übersetzung aus dem Ungarischen: Ita Szent-Iványi
Ausstattung: Renate Olszewski
Bearbeitung und Regie: Wolfgang Bachmann
Fernsehregie: Ernst Gladasch

Personen und ihre Darsteller:

Mama (Charlotte Friedrich), Vera (Katja Kuhl), György sen. (Helmut Straßburger), György jun., genannt Gyurik (Andreas Dölling/Gert Lorenz), Frau Petényi (Lotte Gruner), Dr. Joó (Arno Hoffmann).

Sendedaten:

18.05.1961 Erstausstrahlung

Inhalt:

Zum Glück gibt es Großmütter! Diesen Ausruf äußern viele werktätige Eltern, die noch keinen Krippen- oder Kindergartenplatz für ihren Nachwuchs haben. Dann sind sie die “rettenden Engels”, die Omas. Was passiert aber in einem Fall, wenn die Großmutter selbst wieder berufstätig sein möchte, so wie Frau Szili (Charlotte Friedrich), die gern wieder als Lehrerin arbeiten würde - schließlich war das auch der Wunsch ihrer ehemaligen Schüler?! Wie sollten sich in Anbetracht dessen Omas Kinder verhalten? Vera (Katja Kuhl) und György (Helmut Straßburger) jedenfalls fordern von der Mutter, dass sie zu ihnen zieht und sich um die Enkel kümmert. Als Frau Szili dem nachgeben will, prophezeit ihr die Nachbarin (Lotte Gruner), dass das nicht lange gut gehen wird, denn in einer 2 ½ Zimmerwohnung mit drei Erwachsenen und den Kindern, wie soll das funktionieren? Zumindest steht für Vera fest, dass sie nicht der Kinder wegen zu Hause bleiben kann, schließlich hatte sie gerade einen verantwortungsvollen Posten übernommen. Und für György stellt sich die Frage, wie er zu Hause an seinem Schreibtisch seine Jura-Arbeit schreiben soll, wenn dort ständig Dinge herumliegen, die dort nicht hingehören, und keiner sich um den Haushalt und den Nachwuchs kümmert! Also ist es doch das beste, die Oma für die Betreuung der Kinder zu gewinnen, auch um der Kinder selbst willen.
Frau Petényi jedenfalls hat immer neue Ratschläge für die Oma parat; wenn diese das Problem wirklich lösen könnten, wäre sie ein Engel!
Der DFF realisierte diese TV-Produktion mit einer Direktübertragung aus dem Haus der Staatstheater Dresden.

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