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MEIN VATER EDDIE (1968)

Ein Fernsehspiel von Gerhard Rentzsch

Foto: Christine Nerlich; “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 18/1968, Seite 15; im Bild: Gunter Schoß als Eddie mit ‘Sohn Stefan’.

Foto: Christine Nerlich; “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 18/1968, Seite 15; im Bild: Gunter Schoß als Eddie mit ‘Sohn Stefan’.

Autor: Gerhard Rentzsch
Dramaturgie: Käthe Riemann
Szenenbild: Heinz Zeise
Regie: Hubert Kreuz

Personen und ihre Darsteller:

Edgar Steinhoff (Gunter Schoß), Frau Steinhoff, seine Mutter (Krista-Sigrid Lau), Otto Klausner (Achim Petry), Martin Bröwes, Richter (Klaus Gendries), Frau Bröwes (Ingrid Berger-Föhr), Uschi, Eddies Freundin (Angelika Waller), Kurt Uckereit (Fritz Barthold), Hauffe, Werkmeister (Erich Mirek), Scholz, Personalleiter (Lothar Schellhorn), Frau Hellmer, Sekretärin bei Bröwes (Gisela Naumann), Kindergärtnerin (Karin Freiberg), HO-Verkaufsstellenleiterin (Annemone Haase), Taxifahrer (Werner Lierck) und andere.

Sendedaten:

30.04.1968 Erstausstrahlung; 22.09.1968 WDHL; 28.07.1969 WDHL; 17.07.1970 I. PR. WDHL; 13.03.1972 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Gerhard Rentzsch (1926-2003) war ein deutscher Dramaturg und Hörspielautor, man bezeichnete ihn als Nestor des DDR-Hörspiels. 1966 wurde sein Hörspiel “Mein Vater Eddie” im Rundfunk gesendet; das Werk wurde von ihm überarbeitet und als Fernsehspiel 1968 vom DFF ausgestrahlt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Edgar Steinhoff (Gunter Schoß), genannt Eddie. Er arbeitet als Kraftfahrer und ist Vater eines außerehelichen Kindes. Bis dato war der Junge für Eddie nur eine finanzielle Belastung. Es sollte sich aber zeigen, dass dem jungen Mann zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes auch jegliche verständnisvolle Hilfe gefehlt hatte, vor allem von Seiten seiner Eltern. Die Eigenschaft der Lieb zu einem Kind war bei Eddie dadurch verkümmert. Unterstützung erhält der junge Mann nun von Otto Klausner (Achim Petry), einem älteren Kollegen, und von Richter Bröwes (Klaus Gendries). Sie fühlen sich verantwortlich, Eddie aus dieser misslichen Lage herauszuhelfen, das heißt, ihm seine Verantwortung bewusst zu machen. Beide realisieren das ohne Bevormundung und Schulmeisterei. Eddie reagiert darauf zunächst so, dass er seine Vaterrechte in einer eigenmächtigen und zudem unrechtmäßigen Art und Weise durchsetzen will. Doch mit der Zeit wendet sich das Blatt, es kommt zu einem liebevollen Verhältnis zwischen Vater und Sohn, und zwischen Eddie und den Großeltern entsteht eine Vertrauensbasis, die für den Jungen nur von Vorteil sein kann.

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