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LEUTNANT YORCK VON WARTENBURG (1981)

Ein Film des Fernsehens der DDR

Literarische Vorlage: “Der Leutnant Yorck von Wartenburg” von Stephan Hermlin
Szenarium: Eberhard Görner
Dramaturgie: Alfried Nehring
Szenenbild: Gerhard Helwig
Kostüme: Günter Pohl
Musik: Bernd Wefelmeyer
Kamera: Günter Haubold
Regie: Peter Vogel

Personen und ihre Darsteller:

Leutnant Yorck von Wartenburg (Alexander Lang), Anna (Marijam Agischewa), Freiherr (Dietrich Körner), Wernicke (Volkmar Kleinert), Fahrer (Jürgen Reuter), Vernehmer/Verfolger/Lehrer (Jürgen Hentsch), Diebitsch (Boris Saidenberg), Frau/Tänzerin (Hannelore Bey), Yorck als Knabe (Markus Wiehler), Generalfeldmarschall Witzleben (Jochen Diestelmann), Oberleutnant Bernadis (Hans-Hartmut Krüger), Generaloberst Höppner (Paul Berndt), Oberstleutnant Hagen (Roland Kuchenbuch), Generalleutnant Hase (Werner Wieland), Hauptmann Klausing (Hans Feldner), Totengräber (Wilfried Pucher), Frau (Theresia Wider).

Sendedaten:

22.11.1981 I. PR. Erstausstrahlung; 23.11.1981 I. PR. WDHL; 19.07.1984 II. PR. WDHL; 08.09.1989 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Die Novelle von Stephan Hermlin (1915-1997) entstand im Jahre 1944 im Exil. Leutnant Yorck von Wartenburg (Alexander Lang) war einer der aufrechten Deutschen, die am 20. Juli 1944 versucht hatte, den Diktator Hitler durch ein Attentat aus dem Weg zu räumen. Hermlin stellte acht Offiziere in den Mittelpunkt der Geschehnisse, die nach dem Scheitern des Attentats von den Faschisten inhaftiert wurden und nun lange Tage der furchtbarer Folterungen und Erniedrigungen ausgesetzt waren, bis sie schließlich laut oberstem Befehl der Todesstrafe entgegen sehen mussten. Von Wartenburg war der jüngste dieser acht Todeskandidaten, noch in den zwanziger Jahren seines Lebens. Er trug einen der berühmtesten Namen der deutschen Vergangenheit, war groß von Statur, hatte braune Haare, aber jetzt gänzlich leere Augen im Angesicht des Grauens, dass den Offizieren und ihm persönlich widerfahren war.
Mit der Prosavorlage von Stefan Hermlin und mit diesem Fernsehfilms wurden der Leutnant und die anderen “Verschwörer” in eine Reihe mit allen von den Nazis Ermordeten gestellt. Damit wurde zum Ausdruck gebracht, dass man den Widerstand gegen die Verderber des deutschen Volkes nur in einem breiten Bündnis aller humanistischen Kräfte führen konnte.

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