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BRIEF AUS SLUBICE, DER (1976)

Ein Fernsehspiel aus der Reihe “Der Staatsanwalt hat das Wort”

Autor: Manfred Schulz
Dramaturgie: Käthe Riemann
Szenenbild: Heinz-Helmut Bruder
Kostüme: Ursula Rotte
Kamera: Gert Gitschier
Produktionsleitung: Heinz Wennemers
Regie: Horst Zaeske

Personen und ihre Darsteller:

Harry Korn (Volkmar Kleinert), Waltraud, seine Frau (Karin Ugowski), seine Mutter (Erika Dunkelmann), Hella Liebig (Sonja Hörbing), Günter (Klaus Bamberg), Kurt (Erhard Köster), Trabantkäufer (Gerhard Lau), kleiner Dicker (Günther Arndt), Schießbuden-Mitarbeiter (Otto-Erich Edenharter), Achim (Peter Fabers), Szosda (Zygmunt Mierzwiak), Fotograf (Hans-Joachim Preil), Volkspolizist (Lothar Schellhorn), Wirt (Horst Torka) sowie Evamaria Bath und Hannes Stelzer.

Sendedaten:

21.09.1976 I. PR. Erstausstrahlung; 22.09.1976 I. PR. WDHL; 08.06.1979 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Einen Tausendsassa oder den Mann für alle Fälle - so könnte man Harry Korn (Volkmar Kleinert) bezeichnen, den wo er in Erscheinung tritt, da geht die Post ab. So überzeugt er seine Sportfreunde mit Leichtigkeit, den Klubraum zu renovieren, und auch das Wettangeln mit sich anschließender Versteigerung werden ein großer Erfolg, und alle haben Spaß dabei. Auch in seinem Beruf als Straßenbahnfahrer verhält er sich umsichtig und hilfsbereit. Und doch gerät er eines Tages durch menschliches Versagen mit dem Gesetz in Konflikt. Was sind die Ursachen? Maßlosigkeit und fehlende Ehrlichkeit gegenüber seinem unmittelbaren Umfeld: seiner Frau (Karin Ugowski, seiner Mutter (Erika Dunkelmann) und den Kollegen. Harry ist kein kleinlicher Mensch, aber sich selbst versagt er auch ungern einen Wunsch, weshalb er sich oft in finanziellen Schwierigkeiten sieht. Aber dank seiner “Fähigkeiten” fand er bis dato immer einen Ausweg, wenn er in der Klemme saß. Aber nun fordert die Mutter seines unehelichen Kindes die rückständigen Unterhaltszahlungen ein, und zusätzlich wird sein Budget noch durch Forderungen aus einem schuldhaft verursachten Verkehrsunfall belastet.
Anstatt sich aber zu seiner Lage zu bekennen, missbraucht er das Vertrauen seiner Kollegen. Mit dem Brief aus Slubice hatte er wohl einen ganz schlechten Einfall. Als die Lage fast aussichtslos ist, bittet er nochmals seine Mutter um Hilfe. Doch deren Geduld ist nunmehr erschöpft, in diesem Falle kann und will sie ihm nicht mehr helfen.

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