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GEHEIMKOMMANDO BUMERANG (1966)

Ein dreiteiliger Fernsehfilm von Rudolf Böhm

Drehbuch: Rudolf Böhm/Helmut Krätzig
Dramaturgie: Dr. Walter Schmidt/Wenzel Renner
Szenenbild: Heinz Leuendorf
Kostüme: Werner Bergmann
Kamera: Peter Brand
Musik: Wolfgang Pietsch
Regie: Helmut Krätzig

Personen und ihre Darsteller:

Oberleutnant Werner Schütt (Alfred Müller), Unteroffizier Toni Burian (Horst Weinheimer), Leutnant Boris - Funker (Gunter Schoß), Hauptmann Maschmann (Erik S. Klein), Feldwebel Eßberger (Günter Wolf), Sergeant Sergej (Zymunt Mierzwiak), Oberstleutnant Schellner (Rudolf Christoph), Hauptmann Wolter (Christoph Engel), Oberleutnant Kramer (Harry Pietsch), Stabsgefreiter Mommer (Rudolf Ulrich), Kaltenbrunner (Kurt Müller-Reitzner), Hauptsturmführer Skorzeny (Ralph J. Boettner), Adjutant Radl (Jochen Diestelmann), Feldwebel Stammacher (Volkmar Kleinert), Unteroffizier Brosing (Horst Westphal), sowjetischer Milizionär (Wladimir Kosel), der Junge (Bernhard Grossmann), junge sowjetische Bauersfrau (Renate Reinecke), Hauptmann im Funkaufklärungskommando Riga (Joachim Pape), Funker (Harald Moszdorf), Ordonanzoffizier von Scheller (Gerhard Hänsel), Bremer (Alexander Papendiek), Gutsche (Dietmar Richter-Reinick), Robert Münch (Kurt Böwe), Schlosser (Günter Junghans), Lebrecht (Horst Jonischkan), Roscher (Lothar Seidel), Oberstleutnant (Fred Ludwig), Lokführer (Fritz Diez), Heizer (Peter Dommisch), Junge (Werner Horlitz), Rogatzki (Joachim Tomaschewsky), NKWD Kapitän (Horst Fischer), Brigadier (Albert Zahn), sowjetischer Wachtposten (Christoph Beyertt), sowjetischer Stabschef (Horst Schön), Felix (Johannes Maus), Richard (Klaus Bergatt), sowjetische Bauersfrau (Jutta Wachowiak), alte Bäuerin (Else Wolz), Viktor Reschke (Hannes Stelzer); Sprecher/Kommentar: Dieter Wien.

Sendedaten:

Teil 1: 15.12.1966 Erstausstrahlung; 27.12.1966 WDHL; 17.07.1968 WDHL; 26.07.1971 II. PR. WDHL; 10.10.1980 II. PR. WDHL.
Teil 2: 16.12.1966 Erstausstrahlung; 28.12.1966 WDHL; 18.07.1968 WDHL; 27.07.1971 II. PR. WDHL; 11.10.1980 II. PR. WDHL.
Teil 3: 17.12.1966 Erstausstrahlung; 29.12.1966 WDHL; 19.07.1968 WDHL; 28.07.1971 II. PR. WDHL; 12.10.1980 II. PR. WDHL.
71 II. PR. WDHL; 10.10.1980 II. PR. WDHL.
Teil 2: 16.12.1966 Erstausstr.; 18.07.1968 WDHL; 27.07.1971 II. PR. WDHL; 11.10.1980 II. PR. WDHL.
Teil 3: 17.12.1966 Erstausstr.; 19.07.1968 WDHL; 28.07.1971 II. PR. WDHL; 12.10.1980 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Der Dreiteiler von Rudolf Böhm führte in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurück. Inzwischen hatte sich das Blatt gewendet, die faschistischen Armeen sind, bereits empfindlich von der Roten Armee getroffen, auf dem Rückzug. Doch weit hinter der vorrückenden sowjetischen Front hatte sich eine deutsche Kampfgruppe unter Führung von Oberstleutnant Schellner (Rudolf Christoph) in einem undurchdringlichen, versumpften Waldgebiet im Nordosten von Minsk verschanzt. In ihrer aussichtslosen Lage setzte die Truppe Hilferufe per Funk ab; diese wurden sowohl auf deutscher wie auch sowjetischer Seite gehört, und man beschloss hier wie da, unverzüglich Abgesandte in Marsch zu setzen.
Zum einen befiehlt der Faschist Skorzeny (Ralph J. Boettner), seines Zeichens Kommandeur der SS-Jagdverbände und Chef der Agentenschule für Spionage und Sabotage, dass ein Fallschirmkommando über dem Gebiet, auf dem sich die gesuchte deutsche Einheit befinden soll, abgesetzt wird; man will nicht nur zur versprengten deutschen Truppe stoßen, sondern zugleich einen neuen Ausgangspunkt für verbrecherische Aktionen gegen die Sowjetunion festmachen. Auf der anderen Seite begeben sich zwei deutsche Soldaten vom National-Komitee “Freies Deutschland” und ein sowjetsicher Leutnant auf die Suche nach der Truppe Schellner. Die drei Männer riskieren ihr Leben, um das der versprengten deutschen Soldaten und Offiziere zu retten, denn ohne Hilfe von außen würden sie unter den gegebenen Bedingungen und Zuständen
(viele sind verwundet oder krank, alle haben Hunger) nicht überleben können.

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