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LICHT UNTER DER TÜR (1960)

Ein Kriminalfernsehspiel von Manfred Peter nach dem Bühnenstück “Abrechnung” von Marc Sauvajon

Dramaturgie: Hermann Rodigast
Szenenbild: Siegfried Stepanek
Regie: Georg Leopold

Personen und ihre Darsteller:

Cyprien Marescaud (Wolfgang Heinz), Frédéric (Siegfried Weiß), Armand (Walter Lendrich), Legrand (Georg Peter-Pilz), Frank Marescaud (Hilmar Thate), Gertrude (Krista-Sigrid Lau), Maria (Gisela May), Caroline Pelletier (Ruth-Maria Kemper), Gilbert Sauvin, Notar (Ralf Bregazzi), Sylvia (Ingeborg Naß), Estelle (Elsa Grube-Deister), Isabella (Monika Reeh) und andere.

Sendedaten:

16.01.1960 Erstausstrahlung; 06.08.1960 WDHL; 22.09.1960 WDHL; 04.11.1961 WDHL; 10.08.1965 WDHL.

Inhalt:

Schöpfer der literarischen Vorlage für diese TV-Produktion war der französische Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur Marc-Gilbert Sauvajon (1909-1985).
Die Handlung des Stücks führte in die vornehme Villa des Schuhkönigs von Frankreich, Monsieur Marescaud (Wolfgang Heinz). Neben seiner Person wohnte seine vielköpfige Familie in diesem Gebäude. Die alte Wanduhr im Foyer zeigt die zweite Stunde nach Mitternacht an. Trotz dieser tiefen Nachtzeit schimmerte unter der Tür zum Büro des 73jährigen Seniorchefs ein Licht hindurch. Hinter der Tür konnte man das Klappern einer Schreibmaschine vernehmen. Sollte Monsieur Marescaud noch arbeiten? Doch dann hört man nichts mehr von der Schreibmaschine, kann aber das Flüstern von Stimmen wahrnehmen, es werden Möbel gerückt, und plötzlich ertönt ein schriller Schrei, danach unmittelbar das Geräusch eines zu Boden stürzenden Menschen. Nun ist alles still, das Licht unter der Tür geht aus.
Wie sich herausstellte, war doch Marescaud senior der Mann, der zum Tode befördert wurde. Nur ist das Verhalten seiner Verwandten nach diesem schrecklichen Geschehnis sehr seltsam, denn das Verbrechen als solches und der Tote interessieren sie kaum, aber geschockt sind sie von der Person des Täters. Deshalb versuchen sie in den verbleibenden Nachtstunden, einen “besseren” Mörder zu finden.
An diesen fraglichen Punkt kommt schließlich auch Kriminalkommissar Legrand (Georg Peter-Pilz) an, also, warum “darf” der Mörder nicht der Mörder sein? Legrand ist ein erfahrener Kriminalist, und mit seiner universalen Spürnase gelingt es ihm, den ungewöhnlichen Fall aufzuklären, denn letztlich wird auch noch ein seltsames Testament des Toten gefunden, dass dem Fall zum Ende noch eine überraschende Wendung gibt.

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