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ZAHL BAR, WENN DU KANNST (1981)

Ein Film des Fernsehens der DDR nach dem gleichnamigen Roman von Claus Nowak

Szenarium: Claus Nowak
Dramaturgie: Wolfgang Pieper
Szenenbild: Klaus Winter
Musik: Karl-Ernst Sasse
Kamera: Hans Heinrich
Regie: Peter Deutsch

Personen und ihre Darsteller:

Gerhard Eisner (Otto Mellies), Katja Leuner (Katrin Saß), Renate Eisner (Renate Geißler), Weisenborn, Werkleiter (Dietrich Körner), Kahle, Parteisekretär (Joachim Zschocke), Hausicke (Horst Schulze), Messerschmidt (Jürgen Rothert), Silberstein (Jochen Thomas), Ballasch (Jürgen Trott), Nündel (Wolfgang Winkler), Professor Siebenschön (Alfred Struwe), Behnke (Gerd Grasse), Müller-Albert (Dietrich Mechow), Jürgen Eisner (Michael Böttcher), Agathe Leuner (Marga Heiden), Maria Weisenborn (Theresia Wider), Frau Metternich (Sabine Scharf), alte Frau (Wiebke Fuhrken), zwei Beisitzer (Joachim Pape/Peter Thomsen), Ober (Roland Kuchenbuch), Sekretärin bei Hausicke (Rose Becker).

Sendedaten:

03.01.1982 I. PR. Erstausstrahlung; 04.01.1982 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Er ist ein “Unruhestifter” - so ist die Meinung des Werkleiters (Dietrich Körner) zu Dr. Eisner (Otto Mellies), wobei er damit im Positiven einen unruhigen und unbequemen, aber produktiven Zeitgenossen sieht. Dr. Eisner arbeitete an der Entwicklung eines wichtigen chemischen Herstellungsverfahrens, das dazu beitragen sollte, die DDR-Industrie von Importen unabhängiger zu machen und damit Devisen einzusparen. Mit Hartnäckigkeit und verbissen agiert er bei der Durchsetzung des neuen Verfahrens, geht keiner Auseinandersetzung aus dem Weg, wobei er auf seine unmittelbaren Mitstreiter zählen kann. All das kommt zum Tragen, als die Pilotanlage bei einem frühen Termin havariert. Doch auch von diesem Rückschlag lässt sich Eisner nicht aufhalten, arbeitet intensiv weiter, bis der Erfolg ihm und seinem Kollektiv letztens Recht gibt.
Diese Unruhe und Konflikte, die sein Berufsleben prägen, greifen in gewisser Weise auch auf sein Privatleben über. In seinem Kollektiv ist eine junge Chemikerin namens Katja (Katrin Saß) tätig, die ihm mit der Zeit wichtiger geworden ist als sein Ehefrau Renate (Renate Geißler). Sie wird seine neue Lebensgefährtin. Aber wie wird sich Eisners Verhältnis zu seinem Sohn (Michael Böttcher) nun weiter gestalten?

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