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WEG INS LEBEN, DER (1. INSZENIERUNG 60ER JAHRE) (1965)

Fernsehaufführung des Schauspiels von Miroslav Stehlik nach dem gleichnamigen Roman von A. S. Makarenko

Bühnenbild: Uffz. D. R. Fridjof Hoffmann
Musik: Fritz Grabner
Kamera: Ursula Arnold/Thilmann Dähn/Wolfgang Genth
Fernsehregie: Vera Loebner
Inszenierung: Manfred Borges

Personen und ihre Darsteller:

Makarenko (Stabsgefr. Peter Brösecke), Chalabuda (Feldw. Manfred Hofmann), Kalina Iwanowitsch (Stabsgefr. d. R. Peter Heilmann), Burun (Uffz. d. R. Bernd Penske), Werschnew (Unterfeldw. d. R. Wilfried Mattukat), Matjes (Uffz. Klaus Gabor), Lapotj (Gefr. Karl-Heinz Kittel), Anton (Stabsgefr. d. R. Rolf Göricke), Kusma (Stabsgefr. Peter Kuschel), Wanja (Uffz. Bernd Kinastowski), Marusja (Doris Körper), Natascha (Rosemarie Schreiber), Jekatarina Antonowna (Brigitte Manski), Frau Bregel (Sigrid Skoetz), Mussij Karpowitsch (Oberfeldw. Günter Misch).

Sendedaten:

06.11.1965 Erstausstrahlung

Inhalt:

Anton Semjonowitsch Makarenko (1888-1939), ein sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller, hatte im Jahre 1920, nach 15 jährigem Schuldienst, eine problematische Aufgabe übernommen: in einer Arbeitskolonie sollte er aus jugendlichen Rechtsbrechern "neue Menschen" formen. Seine Erfahrungen als Leiter der dortigen Gorki-Kolonie flossen ein in sein bedeutendes Werk "Der Weg ins Leben", ein Klassiker der sozialistischen Erziehung.Die Handlung des Stücks zeigte den harten, entbehrungsreichen und letztlich erfolgreichen Aufbau dieser Kolonie. Die Umerziehung der Kolonisten war in praxi kein einfacher Weg, am Anfang stahlen die Kolonisten alles, was ihnen in die Finger kam, so, wie sie es von der Straße gewohnt waren. Und anstatt Feuerholz aus dem Wald zu holen, bemächtigen sie sich des Holzdachs ihres Schuppens und verfeuerten es. Makarenko musste einsehen, dass er mit seinen bisher gewohnten Lern- und Erziehungsmethoden an dieser Stelle nicht weiter kam. Es brauchte neue Methoden, um die verwahrlosten Jugendlichen auf den richtigen Weg zu bringen. So kam er voran, Schritt für Schritt gewann er einzelne Kolonisten für anspruchsvolle Aufgaben, nach und nach gelang es, ein Kollektiv zu formen, das letztlich aus überzeugung am sozialistischen Aufbau mitwirkt.Das Soldatentheater des Wachregiments "Friedrich Wolf" Berlin feierte mit dieser Aufführung sein Fernsehdebüt. Unterstützung erhielten die Laiendarsteller dabei von Profis des Maxim Gorki Theaters Berlin.

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