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SPUREN DES HELFRIED PAPPELMANN, DIE (1975)

Erfundener Bericht von Wolfgang Müller nach seinem gleichnamigen Hörspiel

Szenarium: Wolfgang Müller
Dramaturgie: Ottomar Lang
Szenenbild: Werner Jagodzinski
Kostüme: Eva Fischer/Doris Seifert
Musik: Wolfram Heicking
Kamera: Winfried Kleist
Produktionsleitung: Horst Bauer
Aufnahmeleitung: Norma Porath/Peter Donach
Regie-Assistenz: Johannes Wagner/Hans-Werner Honert
Drehbuch und Regie: Martin Eckermann

Personen und ihre Darsteller:

Werkleiter (Wolfgang Dehler), Bote Späth (Julius Klee), Morenz (Gerd Preusche), Kaderleiter (Hans-Dieter Brückner), Frau Schnell (Mary-Edith Schreiber), Gennulat (Heinz Hupfer), Frau Hebelbier (Anni Stöger), Brallo (Mathis Schrader), Muschke (Horst Krause), Senftleben (Gerhard Linke), Obermeister (Bert Brunn), Direktor der Betriebsakademie (Gerhard Meyer), Lehrer (Stefan Schwenninger), Ärztin (Cornelia Schmaus), Isolde (Renate Krößner), Schriftsteller (Wolfgang Müller).

Sendedaten:

18.02.1975 I. PR. Erstausstrahlung; 19.02.1975 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Ein Schriftsteller verfolgt die Spuren eines interessanten Zeitgenossen namens Helfried Pappelmann. Dabei werden ihm sehr unterschiedliche Meinungen nahe gebracht. Zum einen weiß die Betriebsärztin (Cornelia Schmaus) zu berichten, dass sie Pappelmann eines Tages auf der Wachstation einer Gesundheitseinrichtung vorfand. Schädelfrakturen und noch anderes mehr hatte er sich zugezogen, und er lag da 14 Tage ohne Bewusstsein; die Lage für ihn war kritisch. Doch er hatte Glück, kam über den Berg, erwachte aus dem Koma. Allerdings wusste er nicht mehr, wie er hieß, wie alt er war und wo er wohnte. Schließlich kehrte er aber ins Leben zurück - hart im Nehmen.In einem Betrieb, in dem Pappelmann vor einigen Jahren als Ungelernter zu arbeiten begann, den er aber dann verließ, sagt ein ehemaliger Kollege über ihn, dass Pappelmann ein Rätsel für ihn gewesen sei. Dagegen ist der dortige Obermeister voll des Lobes für ihn: Pappelmann wäre einer gewesen, der "Feuer unter die alten Töpfe machte", der aktiv wurde, etwas initiierte - in dem Sinne war Pappelmann ein Revolutionär! Und der Schriftsteller findet bei weiteren Recherchen eine Bestätigung für diese Einschätzung: Ja, Pappelmann war sicher unbequem, aber er hatte manches im Werk auf den richtigen Weg gebracht, hat kämpfend an positiven änderungen Teil gehabt.Die Figur des Pappelmann selbst tritt in dieser TV-Produktion selbst nicht in Erscheinung. Aber aus den vom Schriftsteller zusammen gefügten Aussagen erwächst das Porträt einer sozialistischen Arbeiterpersönlichkeit ...

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