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RADARSTATION (1958)

Ein Fernsehspiel von Hans Müncheberg

Autor: Hans Müncheberg
Kamera: Dieter Naujeck/Ursula Arnold/Klaus-Dieter Ahlgrimm
Regie: Heinz Seibert

Personen und ihre Darsteller:

Sprecher (Egon Wander), General Fearetts (Hugo Kalthoff), Colonel Hagerty (Hermann Dieckhoff), Major Wright (Albert Hetterle), Major Breck (Fred Ludwig), Major Dweeling (Gert Beinemann), Leutnant Kirk (Heinz-Dieter Knaup), Sergeant Briggs (Hans-Ulrich Lauffer).

Sendedaten:

16.10.1958 Erstausstrahlung

Inhalt:

In der westdeutschen Illustrierten "Quick" lautete die überschrift eines Artikels der Ausgabe Nr. 16/1958: "In 30 Sekunden: Krieg". Diese reißerische Aufmachung könnte man auch dem Fernsehspiel von Hans Müncheberg voranstellen, denn der Sachverhalt, um den es hier geht, hätte diese Ankündigung verdient.Es war an einem Tag im Februar 1958, als in allen Zentralen des amerikanischen Radarsystems die Alarmglocken schrillten. Eine der Radarstationen hatte scheinbar rätselhafte Zeichen auf den integrierten Bildschirmen entdeckt, die von keiner der bis dato gesetzten Nomenklaturen zu entschlüsseln waren. Was man ausschließen konnte, war, dass es sich um Meteoriten oder Wildgansschwärme handelte. Weitere Beobachtungen dieser geheimnisvollen Zeichen ergaben, dass diese eventuell unbekannten Flugkörper, die man hinter den Zeichen vermuten könnte, merkwürdige Bewegungen vollzogen, bis sie für einige Sekunden nicht mehr auf dem Bildschirm zu sehen waren, um sich dann plötzlich an anderer Stelle zu positionieren. In den amerikanischen Kommandostellen wurde nunmehr von einem überfall der UdSSR ausgegangen, der offenbar mit einer neuen Geheimwaffe geführt wurde; sofort wurden dann 500 auf die Grenzen der Sowjetunion zufliegenden Düsenbombern der Befehl zum Angriff erteilt. Die weiteren Bomber der strategischen Luftflotte der USA erhielten ihren Einsatzbefehl - somit war praktisch der dritte Weltkrieg nahezu ausgelöst, Beginn wäre in wenigen Minuten gewesen, wenn nicht in diesen Momenten die rätselhaften Zeichen von den Radarschirmen der Amerikaner verschwunden wären. Zum Glück für die Menschheit wurde in letzter Minute erkannt, dass sich in die Radargeräte der USA ein komplizierter technischer Fehler eingenistet hatte. Damit wurde der Einsatz der mit Atom- und Wasserstoffbomben bestückten Bomber der Nordamerikaner kurz vor Ultimo gestoppt.Auf der Grundlage dieser Geschehnisse entstand das Fernsehspiel von Hans Müncheberg.

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