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NACHT UND KEIN MORGEN, EINE (1962)

Ein Fernsehfilm von Helmut Sakowski

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 48/1962, Seite 14; im Bild: Hannjo Hasse und Helga Göring.

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 48/1962, Seite 14; im Bild: Hannjo Hasse und Helga Göring.

Autor: Helmut Sakowski
Dramaturgie: Hans Müncheberg
Szenenbild: Heinz Zeise
Kamera: Adam Pöpperl
Musik: Hans-Hendrik Wehding
Drehbuch und Regie: Wolfgang Luderer

Personen und ihre Darsteller:

Hanne Glauda (Helga Göring), ihr Sohn (Peter Obenaus), Harting (Hannjo Hasse), Staatsanwalt Hart (Peter Herden), Barnebeck (Herbert Körbs), Mertinius (Arthur Jopp), Friedel (Sina Fiedler), Feldwebel (Paul Berndt), Gerichtsvorsitzender (Hans Finohr), Soldat (Albert Zahn), Bürgermeister (Fritz Schlegel).

Weitere Darsteller:

Otto Roland, Johannes Siegert, Walter Faust, Manfred Zetzsche, Gustav Stähnisch, Martin Zehner, Alfred Driesener-Tressin, Elsa Bast, Erika Göpelt und Trute Kayser.

Sendedaten:

25.11.1962 Erstausstrahlung; 30.11.1962 WDHL; 18.04.1963 WDHL; 18.08.1978 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Helmut Sakowski (1924-2005), erfolgreicher Schriftsteller in der DDR, verfasste das Szenarium für diese TV-Produktion auf der Grundlage seiner Erzählung "Die Entscheidung der Hanne Glauda", die in dem Erzählwerk "Zwei Frauen" im Aufbauverlag erschienen war.Zentrale Figur dieses Fernsehfilms war Hanne Glauda (Helga Göring), eine Frau aus dem Hessischen. Sie wohnte in einem Dorf auf dem so genannten Amönenhof. Dort lebte sie allein, und sie wollte auch allein sein. Ins Dorf begab sie sich nur dann, um von dort mit dem Bus in die nächste größere Stadt zu fahren. Den Dorfbewohnern schien ihr Verhalten sonderbar und geheimnisvoll; man tuschelte darüber, dass Hanne seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf der Suche nach einem Offizier der Hitlerarmee war, weil selbiger am Morgen eines Kriegstages ihren Sohn erschossen haben soll.Diese Suche der Hanne Glauda blieb über acht Jahre hinweg ohne Ergebnis. Dann aber kam ihr der Zufall zu Hilfe: sie entdeckte das Foto des Mannes in einer Zeitung. Sie begab sich zu ihm, um von Rechenschaft über den Mord einzufordern, doch der Mann gab vor, sie nicht zu kennen. Doch das war eine Lüge, denn der Mann namens Harting (Hannjo Hasse) war in den letzten Kriegstagen vom Bürgermeister bei Hanne einquartiert worden - für eine Nacht nur. Und dies war die Nacht, die dem Morgen des Tages voranging, an dem sich das Leben der Hanna so schicksalhaft verändern sollte.

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