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MORD IM MÄRKISCHEN VIERTEL (1975)

Ein Fernsehfilm der Reihe: "KRIMINALFäLLE OHNE BEISPIEL"

Szenarium: Günter Prodöhl
Dramaturgie: Evelyn Heyden
Szenenbild: Heinz Leuendorf
Kostüme: Helga Scherff
Kamera: Peter Süring
Musik: Helmut Nier
Produktionsleitung: Fritz Brix
Aufnahmeleitung: Paul Lasinski/Peter Morscheck
Regie-Assistenz: Erich Böbel
Drehbuch und Regie: Helmut Krätzig

Personen und ihre Darsteller:

Mark Weber (Wolfgang Hosfeld), Bennewitz (Henry Hübchen), von Henkel (Peter Reusse), Katja, Frau von Henkel (Friederike Aust), Kommissar Bülow (Dieter Franke), Meiwald (Norbert Christian), Dr. Kienbaum (Otto Mellies), Dr. Beck (Rudolf Christoph), Seegebier (Werner Senftleben), Krekel (Volkmar Kleinert), Schober (Heinz Scholz), Frau Weber (Ruth Glöss), Dr. Arnold (Klaus Mertens), Leo (Ulrich Anschütz), Kriminalbeamter (Günter Drescher), Richter (Werner Ehrlicher), Kriminalbeamter (Gerd Funk), Angestellter des Senats (Horst Giese), Angestellter des Senats (Fred Ludwig), Kameramann (Günter Margo), Bunde (Manfred Müller), Kriminaloffizier (Günther Polensen), Polizeioffizier (Willi Schrade), Justiz-Wachtmeister (Klausjürgen Steinmann), Metzger (Klaus Tilsner), Dr. Wagner (Franz Viehmann), Pförtner (Karl-Heinz Weiß), Haftrichter (Dieter Wien), Professor Bennewitz (Matthias Molter), Kind Otto (Mario Müller), Frau Bennewitz (Maria Rouvel), Kriminalbeamter (Klaus Ebeling), Friedhofswärter (Alfred Steinbrenner), Polizeibeamter (Fritz Mohr), Schnittmeisterin (Astrid Geppert), Clubmitglieder (Gerd Schlott/Norbert Schwarz/Wulf Bringmann/Martina Schnabel/Karin Scherschinski/Elfi Gäbel).

Sendedaten:

06.07.1975 I. PR. Erstausstrahlung; 07.07.1975 I. PR. WDHL; 17.02.1978 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Günter Prodöhl, maßgebender Autor dieser Sendereihe von Kriminalfilmen, die im "krisengeschüttelten Westen" angesiedelt waren, nahm hier einige unauffällige Notizen von Westberliner Zeitungen zum Ausgangspunkt für diese Folge der "Kriminalfälle ohne Beispiel". Offensichtlich handelte es sich hier um eine Straftat, die kein Echo in der öffentlichkeit finden sollte, damit die im Westen vorhandenen differenzierten Existenzchancen für Jungendliche nicht weiter publik werden sollten.Einer der Hauptakteure, der junge Christian Bennewitz (Henry Hübchen), steht vor einer unlösbaren Situation: Er hat einen Menschen erschossen und meldet sich darauf hin unter der vereinbarten Geheimnummer, um einen Rat zu erbitten. Doch der Mann am anderen Ende der Leitung schweigt.

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