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LETZTE BESUCH, DER (1960)

Fernsehinszenierung eines Kriminalstücks von Rudolf Köller

Foto: Waltraut Denger; “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 50/1960, Seite 15; im Bild von links: Heinz Schubert und Fred Mahr.

Foto: Waltraut Denger; “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 50/1960, Seite 15; im Bild von links: Heinz Schubert und Fred Mahr.

Autor: Rudolf Köller
Fernsehbearbeitung: Lothar Rückert
Szenenbild: Eberhard Schrake
Kostüme: Elisabeth Lützenberg
Inszenierung: Ruth Heucke-Langenscheidt

Personen und ihre Darsteller:

Sir Philipp Waleston (Hans Eggerth), James Edgar Moonham (Otto Dierichs), Dick Layton (Werner Toelcke), Gwinnie (Eva-Maria Hagen), Thomas Freddington (Siegfried-Michael Ressel), Jimmy Brown (Gerhard Friedrich), Bob Cash (Peter-Paul Goes), Dunby (Manfred Hocke), Inspektor Rollins (Fred Mahr), Sergeant Carter (Heinz Schubert), Corner (Karl-Heinz Weiß), John (Friedrich Teitge) und andere.

Sendedaten:

04.12.1960 Erstausstrahlung

Inhalt:

Inspektor Rollins (Fred Mahr) steht in diesem Fall vor der entscheidenden Frage, wer der letzte Besucher bei Mister Moonham (Otto Dierichs) war. An diesem Nachmittag im trüben November weilten fünf Personen bei Moonham, alle aus verschiedenen Beweggründen. Da war zum einen sein Hausarzt, der ihm ein Medikament gegen sein Herzleiden verordnete. Der Neffe Moonhams, Dick Layton (Werner Toelcke), beehrte seinen Onkel, um Geld von ihm zu erbitten, dass er für die Fortführung einer Erfindung um ein geheimnisvolles Gas benötigte; das Ende ihrer Unterhaltung war eine handfeste Auseinandersetzung. Ein gewisser Freddington (Siegfried-Michael Ressel) war von Moonham um einen Besuch gebeten worden, weil dieser den Auftrag hatte, Moonhams Vermögen zu verwalten; darüber hinaus wollte Moonham sein Testament abändern. Interessant dabei ist, dass Freddington selbst unter den Personen ist, die Erbschaftsansprüche stellen könnten. Und der nächste Gesprächspartner war laut Aussage von Diener John (Friedrich Teitge) ein unbekannter Herr, der mit Moonham in einen heftigen Streit geriet. Der Unbekannte musste Moonham zudem gedroht haben, als man über Aufzeichnungen Moonhams zu einem politischen Skandal sprach. Im Zusammenhang damit stand auch der avisierte Besuch eines gewissen Dunby (Manfred Hocke), Vertreter eines Verlages, der beabsichtigte, die genannten Aufzeichnungen zu publizieren.Der gewitzte Mister Cash, seines Zeichens Kriminalschriftsteller, greift hier ein und will im "Fall Moonham" Verwirrung stiften, da er mit dem Reporter Brown (Gerhard Friedrich) eine Wette abgeschlossen hatte. Diese drehte sich darum, ob man bei einem Kriminalfall, zum Beispiel diesen, aus einem "X" ein "U" machen könne, dass heißt, kann man geäußerte Meinungen und Ansichten ins Gegenteil verkehren? Cash agiert in dieser Situation sehr gewagt, seine Spekulationen liegen im Schleierhaften, aber Inspektor Rollins gelingt es dann doch, den Täter zu fassen.

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