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IST DOCH KEIN WUNDER (1962)

Ein Fernsehspiel von Karlludwig Opitz

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 46/1962, Seite 15; im Bild: Harry Studt als Gerichtspräsident.

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 46/1962, Seite 15; im Bild: Harry Studt als Gerichtspräsident.

Autor: Karlludwig Opitz
Dramaturgie: Wolfgang Teichmann
Szenenbild: Herbert Goralczyk
Inszenierung: Peter Hagen

Personen und ihre Darsteller:

Franz Schickedanz, ehemaliger SA-Führer (Peter Kiwitt), Bratfisch, ehemaliger Brigadeführer (Hans-Dieter Schlegel), Himmelspeer, ehemaliger SA-Sturmbannführer (Albert Zahn), Kiepentran, Hauswart (Peter Marx), Jutta, seine Frau (Hannelore Fabry), Lisbeth, seine Tochter (Angelika Waller), Klawuttke, Generaldirektor (Hans-Joachim Hanisch), Gerichtspräsident (Harry Studt), Ramschacker, Chefredakteur (Horst Friedrich), Oberstaatsanwalt, Sohn des Gerichtspräsidenten (Paul Berndt), Reichsleiter, Generalleutnant a. D. (Hannes W. Braun), Wirtschaftsführer (Theo Mack), Studentenführer (Günter Puppe), Schrifttumführer (Werner Kamenik), Edda, leichtes Mädchen (Helga Hahnemann), Kommissar Schröder (Horst Gill), Inspektor Strauss (Max A. Schleyer), Frau Mehltau (Hilde Kneipp), Herr Krause (Martin Eckermann), Herr Hunderttät (Friedrich-Wilhelm Dann), Musikführer (Hans Bussenius), WC-Benutzer (Fred Leuschner), Mönch (Günter Arndt), Sekretärin (Ursula Reinhold), Rundfunksprecher (Horst Gill), Schwiegertochter (Karla Kersten).

Sendedaten:

11.11.1962 Erstausstrahlung; 25.01.1963 WDHL; 31.01.1963 WDHL; 19.02.1964 WDHL.

Inhalt:

Der westdeutsche Autor Karlludwig Opitz setzt sich in seinem Fernsehspiel "Ist doch kein Wunder" mit der deutschen Vergangenheit und der Gegenwart in der BRD auseinander.Hauptakteur Franz Schickedanz (Peter Kiwitt), ein ehemaliger faschistischer Sturmführer, wird nach 15 Jahren aus der Nervenheilanstalt als "geheilt" entlassen. Doch, Moment, was hat er denn da in der Hand? Das ist doch kein Sonnen- oder Regenschirm, nein, das ist die Blutfahne aus den Zeiten des "Dritten Reichs". Und so verwundert es nicht, dass Schickedanz in Kreuz- und anderen Gewölben ein paar von seinen "Kameraden" aus diesen alten Zeiten um sich schart. Nun kann sich dieser Trupp zu den Getreuen begeben, die auch in der neuen westdeutschen Gesellschaft einen passablen "Anschluss" gefunden haben.Was wird mit diesem Verbund von ewig gestrigen und Unbelehrbaren passieren, die mit der "Aktion Richtschwert" zu neuen Taten schreiten wollen? In welcher Weise werden sie von den Wirtschaftsbossen, Politikern, Beamten und Generalstaatsanwälten in Westdeutschland wahrgenommen oder sogar akzeptiert werden?

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