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HULLA DI BULLA (1962)

Fernsehinszenierung eines Schwanks von Franz Arnold und Ernst Bach

Autoren: Franz Arnold/Ernst Bach
Szenenbild: Helmut Korn
Kostüme: Erika Fechner
Regie: Josef Stauder

Personen und ihre Darsteller:

König Abdur di Bulla (Gerhard Rachold), Ahmed Mhuli Khan (Hans-Joachim Preil), Asim Siddik Khan (Jochen Thomas), Graf Brenckendorff (Rudolf Seiß), Rittmeister von Bornstedt (Burkhard Brandt), Bankier (Siegfried Weiß), Baronin Liane von Ruttershausen (Ingeborg Naß), Fritz Appel (Günther Haack), Dorrit Runge (Evelyn Cron), Ziegler (Willi Scholz), Papendieck (Willi Narloch), Schmalfuß (Axel Triebel), Grothe (Harald Grünert), Werner (Friedrich Teitge), Bartels (Horst Lommatzsch).

Weitere Darsteller:

Irene Fischer, Rodas Lotze, Astrid Much und Horst-Günter Fiegler.

Sendedaten:

20.11.1962 Erstausstrahlung

Inhalt:

Die beiden Autoren des Stücks hatten sich in der Zeit um 1908 kennen gelernt und zeichneten seit dem gemeinsam für das Schreiben und die Aufführung von Schwänken und Lustspielen verantwortlich, auch als Schauspieler traten sie in Erscheinung und gewannen die Sympathien des Publikums."Hulla di Bulla" wurde am 21.12.1929 in Berlin uraufgeführt. Es ist ein klassischer Verwechslungsschwank, meisterhaft überspitzt und vor einem politischen Hintergrund spielend. Die Handlung führte nach Berlin in die Zeit der Anfangsjahre der Weimarer Republik. Ein Film soll gedreht werden über eine Revolution, Drehort ist das Palais Prinz Albrecht, und die Kameraleute und einige Statisten nehmen im Rokoko-Saal ihre Positionen ein, damit der Dreh beginnen kann. Gerade zu dieser Zeit findet sich in Berlin ein König Abdur di Bulla (Gerhard Rachold) ein. In änderung des geplanten Ablaufs wird entschieden, seine Hoheit in eben diesem Palais unterzubringen. Damit kann das bunte Treiben beginnen, und die richtige Würze erhält es noch durch die Anwesenheit des ehemaligen Bankangestellten Fritz (Günther Haack), der dieses Durcheinander für seine Zwecke nutzen will. Am Abend erlebt die ganze Gesellschaft dann den Höhepunkt des Geschehens, als man - wenn auch unfreiwillig - ein Mullah-Komplott gegen den König aufdeckt, in das der Statist Papendieck (Willi Narloch) eingebunden ist.

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