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DIEB UND DER KÖNIG, DER (1966)

Fernsehinszenierung einer Komödie von Rolf Schneider

Autor: Rolf Schneider
Dramaturgie: Wenzel Renner
Szenenbild: Gerhard Kulosa
Regie: Martin Eckermann

Personen und ihre Darsteller:

Käsebier (Bert Brunn), Friedrich II. (Harald Jopt), Helena (Nonnie Schwarz), Adjutant Friedrichs II. (Piet Drescher), Keith (Peter Kühle), englische Gesandte (Georg Solga/Hans Zimmermann), Musketier Voigt (Horst Arndt), Prinz Karl (Hans Holdsch), sein Adjutant (Günter Zschieschow), Andres (Wilfried Pucher), Korporal (Adolf Kuttner), junger Sergeant (Hans-Dieter Leinhos), Wirt (Johannes A. Bauerfeld), finstere Gestalt (Norbert Solga), Polizeisergeant (Gerhard Reich), Obrist (Hans-Heinz Kahl), Gefängniswärter (Fredy Roth), Kanonier (Heinz Buttchereit), Leutnant (Rolf Pertel) und andere.

Sendedaten:

05.06.1966 Erstausstrahlung

Inhalt:

In der Zeitschrift "Funk und Fernsehen der DDR", Nr. 23/1966, heißt es dazu:
"Der Geschichtsunterricht in unseren Schulen ist nicht mehr preußisch-deutsche Vaterlandsbetrachtung, jedoch die älteren von uns können sich dessen noch gut erinnern: König Friedrich II. war darin eine Schlüsselfigur, und der Siebenjährige Krieg nahm einen breiten Raum darin ein. Mit Bertolt Brecht könnte man fragen: Wer gewann diese Schlachten, und wer verlor sie? Wenigstens in einem Falle muss man nicht nur mit dem anonymen Begriff `das Volk` antworten. Hier war es einer aus dem Volk. Er hieß: Christian Andreas Käsebier, galt als Meisterdieb seiner Zeit, ein Selbsthelfer inmitten des sozialen Unrechts jenes Jahrhunderts. Die Schlacht bei Kolin, 1757, Friedrichs ersten große Kriegsniederlage , war sein Werk, was freilich die alten Geschichtsbilder verschwiegen. Erst Egon Erwin Kisch hat diesen Vorfall wieder entdeckt; die groteske und entlarvende Geschichte vom König und seinem Dieb bildet den Inhalt unserer Fernsehkomödie . Geschichtliche Fakten werden darin ebenso ins rechte Licht gerückt wie geschichtliche Beziehungen, und dies geschieht in jener heiterernsten Form, die dem Gegenstand angemessen ist ..."Diese TV-Produktion wurde mit dem Ensemble der Bühnen der Stadt Gera realisiert.

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