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BACH IN ARNSTADT (1972)

Ein Fernsehspiel von Klaus Eidam

Autor/Szenarium: Klaus Eidam
Dramaturgie: Beate Hanspach
Kamera: Ralf Neubert
Assistenzregie: Fred Noscynski
Regie: Uwe-Detlev Jessen

Personen und ihre Darsteller:

Johann Sebastian Bach (Wolfgang Hosfeld), Maria Barbara (Blanche Kommerell), Muhme (Ruth Kommerell), Superintendent (Herwart Grosse), Pfarrer (Heinz Hinze), Bürgermeister (Walter Lendrich), 1. Ratsherr (Wolfgang Bonness), 2. Ratsherr (Egon Geißler), Buxtehude (Ernst Kahler), Diaconus (Winfried Wagner), Orgelbauer (Horst Weinheimer), Küster (Kurt Radeke), Bälgetreter (Horst Lebinsky), Bälgetreter (Horst Ziethen), Rektor (Lothar Förster).

Weitere Darsteller:

Ruth Glöß, Klaus Nietz, Wolfgang Arnst, Christa Pasemann.

Sendedaten:

25.12.1972 I. PR. Erstausstrahlung, 22.12.1973 I. PR. WDHL (im Rahmen der Sendung “Bei Professor Flimmrich“); 21.03.1975 II. PR. WDHL; 04.10.1979 I. PR. WDHL; 29.07.1985 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Johann Sebastian Bach (Wolfgang Hosfeld) war als 18jähriger nach Arnstadt beordert worden, um die Funktionsfähigkeit und die Qualität einer neuen Orgel zu prüfen. Dabei schlägt Bach als nach vorn strebender Musiker ganz eigenwillige Töne an, die den Rektor Treiber (Lothar Förster) und andere Personen der geistlichen und weltlichen Obrigkeit in Aufregung versetzen.Doch dann hatte man Bach in das Amt des Organisten in der Neuen Kirche in Arnstadt berufen. Hier fordert Bach vor dem Konsistorium, das aus dem Superintendenten Olearius (Herwart Grosse) und anderen ehrwürdigen Herren besteht, sein Recht auf Mitbestimmung bei seiner Arbeit ein. Schon seit Anfang seiner Tätigkeit als Organist befand er sich immer im Streit mit den zuständigen Behörden, weil er deren Vorschriften nicht akzeptieren wollte.Bach erkämpfte sich mit seiner Energie und seinem Können neue Ausbildungswege, um seiner Begabung zu entsprechen; er blieb seiner Art, zu musizieren und vor allem zu komponieren, treu. Deshalb verließ er nach einiger Zeit Arnstadt und suchte sich neue Herausforderungen, die ihn später bis in das Amt des Thomaskantors nach Leipzig führten.

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