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UNBEQUEMEN, DIE (1971)

Ein Fernsehspiel von Eberhard Fensch

Musik: Siegfried MatthusKamera: Harry Valek/Wolfgang PietschRegiemitarbeit: Vera LoebnerRegie: Helmut Schiemann

Personen und ihre Darsteller:

Feldmann (Horst Drinda), Merkel (Günter Naumann), Dr. Wagenbach (Ralph Borgwardt), Lucke (Peter Sturm), Gust (Hans Teuscher), Generaldirektor (Dieter Franke), Korn (Berthold Schulze), Klinger (Günter Schubert), Brigadierin (Katharina Rothärmel), Sekretärin des Werkleiters (Carola Braunbock), Oberkellner (Kurt Radeke), Sekretärin des Generaldirektors (Ingrid Berger-Föhr).

Sendedaten:

28.09.1971 I. PR. Erstausstrahlung

Inhalt:

Sind unbequeme Zeitgenossen erwünscht? Wer ist überhaupt unbequem, und warum und wie lange ist er es? Der Autor Eberhard Fensch sieht positive Aspekte, wenn er von unbequemen Charakteren spricht, weil sie es sind, die es sich im Leben und in der Arbeit nicht bequem und leicht machen. Und er meint damit zum Beispiel den unbequemen Erzieher Franz Merkel (Günter Naumann), ein Kommunist der älteren Generation, der seit über 20 Jahren die Maschinenfabrik in Wegenau leitet.Aber wie werden sich neue, junge Leute in diesen Prozess des Voranschreitens einfügen? Feldmann (Horst Drinda) und Gust (Hans Teuscher) haben gerade ihr Ingenieurstudium beendet und müssen sich nun der Praxis stellen. Gust ist es gelungen, einen Platz in der Forschung zu ergattern, Feldmann beginnt seine praktische Tätigkeit in der Wegenauer Maschinenfabrik. Und nach Jahren kann man konstatieren, dass die Zusammenarbeit des mit Ungeduld agierenden Ingenieurs Feldmann mit dem erfahrenen Leiter Merkel eine produktive Partnerschaft war.Auch unter der Arbeiterschaft gibt es natürlich unbequeme Verfechter, die für die Interessen ihrer Klasse eintreten, wie zum Beispiel Paul Lucke (Peter Sturm), einer aus der Vielzahl von bewussten Arbeiter- und Parteifunktionären, die vordergründig den Charakter der DDR-Gesellschaft prägen, die sich aktiv für den Sozialismus einsetzen. Denn der Aufbau des Sozialismus ist kein einfacher gerader Weg, kein bequemer Spaziergang, sondern es geht um einen Kampf, es geht um die Lösung von Konflikten und Widersprüchen.

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