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OMA UND DIE BÖSEN BUBEN (1967)

Fernsehinszenierung eines Berliner Volksstücks von Werner Bernhardy

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 32/1968, Seiten 16/17; im Bild von links: Agnes Kraus, Helga Piur und Lieselott Baumgarten.

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 32/1968, Seiten 16/17; im Bild von links: Agnes Kraus, Helga Piur und Lieselott Baumgarten.

Autor: Werner Bernhardy
Dramaturgie: Hermann Rodigast
Szenenbild: Heinz Bruder
Musik: Rolf Kuhl
Filmkamera: Walter Küppers
Fernsehkamera: Harri Münzhardt/Rainer Hofmann/Lothar Noske/Gerhard Leist
Regie: Klaus Gendries

Personen und ihre Darsteller:

Oma Mathilde Heimdall (Lieselott Baumgarten), Otto Krakel (Walter Richter-Reinick), Moritz Bolle (Dieter Mann), Max Sturbier (Reinhard Michalke), Brigitte Buchner (Helga Piur), Frau Kienapfel (Agnes Kraus), Fanny (Jenny Gröllmann), Roland (Peter Aust).

Sendedaten:

26.02.1967 Erstausstrahlung; 14.06.1967 WDHL; 09.08.1968 WDHL; 07.04.1969 WDHL; 22.06.1970 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Es sind nicht die bösen Buben aus der Feder von Wilhelm Busch, denen die Zuschauer in dieser TV-Produktion begegnen, viel mehr sind es zwei Gestalten aus der Gegenwart namens Moritz Bolle (Dieter Mann) und Max Sturbier (Reinhard Michalke), die mit üblen Streichen ihren Zeitgenossen aufwarten. Besonders sind dabei Oma Heimdall (Lieselott Baumgarten) und ihre Untermieterin Brigitte (Helga Piur) betroffen.Brigitte Buchner ist jung und ein auffallend hübsches Mädchen. Sie ist sehr musikalisch und arbeitet als Schallplattenverkäuferin. Ihr Favorit bei den Komponisten ist Mozart. Das behauptet auch Moritz, allerdings nur, um sich an Brigitte heranzumachen. Dabei weiß das Mädchen noch nichts von den ein Dutzend anderen jungen Frauen zwischen 17 und dreißig, die Moritz schon "erobert" hatte und deren Fotos die Brieftasche des flotten Moritz zieren. Gegenüber Brigitte gibt er vor, von Beruf Ingenieur zu sein und als Rennfahrer bei den "Wartburg" - Werken zu arbeiten. Das hinterlässt bei Brigitte den von Moritz gewünschten Eindruck! So ist sie geneigt, an seiner Seite durchs Leben zu gehen, und man entkorkt eine Flasche Sekt und stößt auf die Verlobung der beiden an.Doch dann macht Oma Heimdall eine sehr eigenartige Entdeckung, was den "Verlobten" anbetrifft. Deshalb heftet sie sich nun an die Fersen des Übeltäters, und das sollte für Moritz so seine Folgen haben, denn Frau Heimdall hat das Herz auf dem rechten Fleck und Haare auf den Zähnen - eine echte Berlinerin eben. Sie bringt mit ihrem Zutun die bösen Buben in wahre Bedrängnis und sorgt so dafür, dass es am Ende mit der Übeltäterei ein Ende hat.

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