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BETRAGEN UNGENÜGEND (INSZENIERUNG 50ER JAHRE) (1959)

Fernsehaufführung eines Schauspiels von Virgil Stoenescu und Octavian Sava (Direktübertragung aus dem Theater der Freundschaft, Berlin)

Deutsch von Mara Boczar und Arno Rosch
Bühnenbild: Hermann Stender a. G.
Fernsehregie: Horst G. Flick
Inszenierung: Josef Stauder

Personen und ihre Darsteller:

Stefan Vardia (Erik Veldre), Misu Felecan (Uwe-Jens Pape), Jonas Oproiu, genannt Tarzan (Fred Grasnick), Nicu Dumitran (Horst Ziethen), Miron R(ducanu, genannt Barbarossa (Lothar Ziebell), Daniel Popvici (Peter Groeger), Jon Pascu, genannt Jahnny (Gerhard Rachold), Mariana Plesoianu (Ingeborg Krabbe), Dana Paunescu (Ursula Am Ende), Simona Munteanu (Gisela Büttner), Jon Alexandrescu (Heinz Dieter Busch), Prof. Matei Butnaru, genannt Kolumbus (Ludwig Friedrich), Zurascu, Prof. für Geschichte, genannt Spiess (Gustav Wehrle), Anton Plesoianu, Direktor (Hermann Eckhardt), Opa Griguta, Schulverwalter (Paul Streckfuß).

Sendedaten:

06.01.1959 Erstausstrahlung

Inhalt:

Das Drama von Stoenescu und Sava führte in das Jahr 1945 zurück, in eine Zeit revolutionärer Veränderungen auch in Rumänien. Schauplatz des Stücks ist der Alltag einer Oberschulklasse, wo es zu heftigen Auseinandersetzungen kommt. Mischu (Uwe-Jens Pape), der Sohn eines Offiziers, fühlt sich als "Boss", der in seiner Klasse den Ton angeben will. Von der Gesinnung her ist er Faschist. Mischus Gruppe heckt eine ganze Menge von Streichen aus, die sich vordergründig gegen Lehrer richten, die bei der Überwindung der schlimmen Vergangenheit aktiv ihren Beitrag leisten wollen. Die meisten Mitschüler aus Mischus Klasse sind (noch) nicht in der Lage, die wahren Absichten des "Anführers" zu durchschauen. Sie beteiligen sich an der Taten von Mischu, weil sie Gefallen am Provozieren haben und weil es sie vielleicht in eine romantische Stimmung versetzt, wenn man sich in der Art gegen Lehrer vorgeht. Diese aufgeheizte Stimmung gegen das Personal der Schule ändert sich erst, als Stefan (Erik Veldre), dessen Vater im KZ umgebracht wurde, in die Klasse kommt. Mischus Aktivitäten zielen jetzt nicht nur auf die Lehrerschaft, sondern auch auf einen Klassenkameraden, der es "wagt", andere Ansichten als der Klassenboss zu vertreten. Die Folge ist, dass die Klasse in zwei Gruppen zerfällt. Aber Stefan muss viel an Standhaftigkeit investieren, damit sich die Dinge insgesamt durchsetzen, für die er einsteht.

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