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EHERING IN DER WESTENTASCHE (1965)

Fernsehinszenierung eines Lustspiels von Miklos Toth

Deutsch von Ita Szent-Ivanyi
Szenenbild: Herbert Michel
Kostüme: Eva Fischer
Musik: Rolf Zimmermann
Inszenierung: Hubert Hoelzke

Personen und ihre Darsteller:

Antal Csori (Walter Richter-Reinick), Olga, seine Frau (Helga Göring), Kati (Karin Ugowski), Zoli (Thomas Schorn), Pal Barsi (Heinz Behrens), Imre Palos (Lothar Förster), Soltesz (Hans Lucke), Frau Kartal (Henny Müller), Eierfrau (Rita Hempel).

Sendedaten:

16.05.1965 Erstausstrahlung

Inhalt:

Antal Csori (Walter Richter-Reinick), Hauptfigur dieses Lustspiels, hat keineswegs unlautere Absichten, als er seinen Ehering in der besagten Westentasche verschwinden lässt. Er ist das Musterbeispiel an ehelicher Treue. Warum als dann dieser Trick? Nicht unbekannt ist, dass Junggesellen in mancher Hinsicht Vorteile genießen, zum Beispiel wenn es darum geht, in einer fremden Stadt ein möbliertes Zimmer anzumieten. Dass dabei auch manche Zimmervermieterin ganz bestimmte Hoffnungen hegt, sei dahingestellt. Auf jeden Fall ist Antal in der ungarischen Hauptstadt Budapest nach außen hin Junggeselle, damit er eine Bleibe hat, und aller 14 Tage besucht er, treu und brav, seine Ehefrau Olga (Helga Göring) und seine beiden Kinder in seiner kleinen Heimatstadt Paszto. Doch wenn sich diese Pendelei über längere Zeit erstreckt, kann sie selbst für den Standhaftesten zur Nagelprobe werden.
Für die zweite Hauptfigur, Pal Barsi (Heinz Behrens), stellt sich die Frage der Unterkunft wieder ganz anders. Er lebt als Junggeselle in Paszto, wo man gerade den Bau eines Wohnhochhauses auf den Weg bringt. Doch das Projekt sieht keine Appartements für Junggesellen vor. Was sollte man also tun? Man gibt vor, man sei verheiratet, dazu hat man ein Kind, und lässt sich unter diesen Voraussetzungen auf der Wohnungsliste platzieren. Diese Fakten, die der Betreffende hier geschaffen hat, gefährden dann aber seine Heiratspläne, denn das Mädchen, zu dem Pal immer über das Heiraten sprach, ist mit Recht geschockt, weil ihr Angebeteter wohl schon im Stand der Ehe ist, zumindest weist es ja die Wohnungsliste so aus!
So gibt es also in die eine wie in die andere Richtung eine ganze Menge an Konfliktpotential; doch in einer Stunde und zwanzig Minuten, die diese Geschichte andauert, lässt sich einiges entwirren und vieles zum Guten führen.

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